Vonovia

Vonovia SE
Früher Deutsche Anington
Typ Öffentlichkeit
FWB:VNA
DAX -Komponente
IST IN DE000A1ML7J1
Industrie Immobilie
Vorgänger Gagfah
Gegründet 2001; Vor 21 Jahren in Düsseldorf, Deutschland
Hauptquartier ,
Deutschland
Bereiche serviert
  • Deutschland (84%)
  • Schweden (11%)
  • Österreich (5%)
Schlüsselpersonen
Einnahmen Decrease 4,400 Milliarden € (2020)
Increase 1.909,8 Mio. € (2020)
Gesamtvermögen Increase 58.910,7 Mio. € (2020)
Gesamtkapital Increase 21.069,7 Mio. € (2019)
Anzahl der Angestellten
Increase 10.345 (2019)
Tochtergesellschaften
  • Buwog
  • Hembla -Gruppe
  • Victoria Park
Webseite Vonovia.de
Fußnoten/ Referenzen
Jahresbericht 2020

Vonovia ist ein Deutscher Immobilienunternehmen mit Sitz in Bochum, Nordrhein-Westfalen.[1] Seine Geschichte geht zurück auf Deutsche ANNINGTON,[2] was fusionierte mit Gagfah und wurde anschließend in Vonovia umbenannt.[3][4] Das Unternehmen besitzt derzeit rund 400.000 Wohnungen in Deutschland, Schweden und Österreich.[5] Machen Sie es zu einem bedeutenden Marktteilnehmer in diesen Ländern.[6][7] Vonovia ist Mitglied der DAX 40 und Stoxx Europa 600 Blue-Chip-Indizes.[8]

Geschichte

Frühe Jahre

Ende der 1990er Jahre die Deutsche Regierung beschlossen, im Rahmen der Eisenbahnreform die Häuser der Eisenbahnarbeiter zu privatisieren.[9][10] Die japanische Finanzgruppe Nomura Holdings und seine Tochtergesellschaft Deutsche Anington (benannt nach Anington Homes aus Großbritannien) versuchte, sie zu erwerben.[2] Nach Jahren der Verhandlungen erhielt das Unternehmen im Jahr 2000 schließlich einen erheblichen Anteil.[11][12] Das Unternehmen reagierte auf die Kritik am Verkauf mit umfangreichen exklusiven Rechten wie einem lebenslangen Aufenthaltsrecht und einer Beschränkung der Mietsteigerungen.[13] Außerdem durften die Mieter ihre Immobilie kaufen.[14] In den folgenden Jahren investierte Deutsche Anington in weitere kleinere Aktien der Apartments der Eisenbahnen, die zuvor im Besitz der Bundesregierung geblieben waren.[15]

Akquisitionen

Deutsche Anington übernahm zum Beispiel mehrere kleinere Bestände von Allianz und Rwe.[16][17] Im Jahr 2003 die ÄON Die Energy Group hat ihr Immobiliengeschäft auch unter den Namen Viterra zum Verkauf angeboten.[18] Mit der Übernahme von über 150.000 Wohnungen wurde Deutsche Anington Marktführer in Deutschland.[19] Es war die größte Transaktion seiner Art in der Geschichte des Landes,[20] die Kritik von Gewerkschaften und Mieterschutzverbänden gleichermaßen erfüllten.[21] Dabei, Terra Firma Capital PartnerDie Mehrheitsbeteiligung an Deutschen Anington wurde wiederholt als zentrales Thema erzogen.[22][23]

Deutsche Anington erzielte seine Renditen mit einer Kombination aus Miet- und Verkaufswohnungen. Es war maßgeblich an der Gestaltung des Konzepts des sozial verantwortlichen Mieters beteiligt Privatisierung.[24] Auf diese Weise wollte das Unternehmen Spenden sammeln, um sein Portfolio auf eine halbe Million und später sogar auf eine Million Wohnungen zu erweitern.[25] Im Jahr 2007 kündigte Deutsche Anington an, dass es sich erneut von der Privatisierung der Mieter abwenden würde. Von da an konzentrierte sich das Unternehmen auf kleinere Akquisitionen,[26][27] so wie die Sparkasse Savings Bank Subsidiary Corpus.[28]

Veröffentlichen

Im Jahr 2010 überstieg der Gewinn von Deutsche ANNINGINGON erstmals die Marke von 500 Millionen Euro.[29] Die globale wirtschaftliche und finanzielle Krise erschwerte jedoch den Zugang zu billigem Schuldenkapital. Die Refinanzierung wurde zu einem der Hauptprobleme der gesamten Immobilienbranche.[30] Aus diesem Grund eine Börsengang war wieder auf der Tagesordnung.[31][32] Zu diesem Zweck engagierte das Unternehmen Rolf Buch, ein ehemaliges Mitglied der Bertelsmann Executive Board, als CEO.[33] Er betonte vor allem die Größe des Unternehmens als Unterscheidungsmerkmal.[34]Der Anstieg der wichtigsten Zinssätze dämpfte das Interesse potenzieller Anleger, so dass der Börsengang mehrmals verschoben werden musste.[35][36] 2013 hat Deutsche Anington schließlich ihre Aktien auf die Frankfurt Börse mit einem niedrigeren Volumen und einem reduzierten Ausgabepreis.[37][38] Zwei Jahre später war das Unternehmen der erste Vertreter der Immobilienbranche, der in die aufgenommen wurde DAX, der Index der größten börsennotierten Aktiengesellschaften in Deutschland.[39]

Vonovia Ursprünge

Die Medien hatten bereits über Deutsche Aningtons Interesse an berichtet Gagfah in 2003.[40] Ende 2014 bot Deutsche Anington offiziell an, den Konkurrenten für rund 3,9 Milliarden Euro zu übernehmen, um eine führende Wohnimmobiliengruppe in Europa zu gründen.[41][42][43] Nach der Genehmigung der Aktionäre und der Kartellversorgungsbehörden wurde die Transaktion im März 2015 vor dem Zeitplan abgeschlossen.[44][45][46] 2015 die jährliche Hauptversammlung stimmte dafür, das Unternehmen von Vonovia umzubenennen, um sein externes Image zu modernisieren.[4] Der Verwaltungs- und gesetzliche Hauptsitz wurden in die neuen Büros in verschoben Bochum.[47][48]

Europäische Expansion

Im Gegensatz dazu scheiterte Vonovia mit seinem Angebot für Deutsche Wohnen,[49][50] aber zumindest die geplante Fusion mit verhindert mit Bein Immobilien.[51][52] Das Unternehmen wandte sich dann den Nachbarstaaten zu: Eine strategische Partnerschaft wurde mit der französischen Wohnungsgesellschaft Société Nationale Immobilière (jetzt CNC -Lebensraum) vereinbart (jetzt CNC).[53] 2017.[54] Die Übernahme von Conwert Immobilien und Buwog machte 2018 die führende Immobiliengruppe in Österreich.[55][56][57] Im selben Jahr übertraf das Unternehmen den Schwellenwert von 50% der Aktien der schwedischen Wohnungsgesellschaft Victoria Park,[58] Das ist seit 2019 zu 100% im Besitz von vonvia.[59] Vonovia erweiterte seine Position dort, indem er seinen schwedischen Rivalen Hembla erwarb.[60]

Gesellschaft

Vonovia ist eine europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, Kurz SE).[1] Die Aktien werden auf dem regulierten Markt gehandelt (Hauptstandard) des Frankfurt Börse.[61] Sie sind Teil des DAX und in der aufgeführt Stoxx Europa, MSCI Deutschland und Epra, zum Beispiel.[62] Laut dem Deutsche Börse Definition, mehr als 90% sind im freien Schwimmer. Zu den größten Aktionären von Vonovia gehört die American Fund Company Blackrock (7,5%) und die norwegische Zentralbank Norges Bank (6,6%).[63] Die Mehrheit der Anleger sind Pensionsfonds, souveräne Vermögensfonds, internationale Vermögensverwalter und andere langfristige Anleger. Es gibt auch einzelne Aktionäre.[64]

Die Verfassung des Unternehmens folgt dem doppelten System eines Vorstands ("("Vorstand") und ein kontrollierendes Körperplatine ("Aufentsrat").[65] Derzeit wird vonvia von Rolf Buch (verwaltetVorsitzende und Geschäftsführer), Arnd Fittkau, Helene von Roeder und Daniel Riedl.[66] Das Aufsichtsrat von vonvia hat zwölf Mitglieder,[67] angeführt von Jürgen Fitschen, ehemaliger Co-Vorsitzender des Verwaltungsrates von Deutsche Bank.[68][69]

Portfolio

Laut dem Jahresbericht 2019 besaß Vonien 416.236 Wohneinheiten, 138.176 Garagen und Parkplätzesowie 6.748 Handelseinheiten. Diese erstreckten sich auf 653 inländische und ausländische Städte und Gemeinden. Basierend auf einer Gesamtmesse Marktwert Von mehr als 52 Milliarden Euro befand sich die überwiegende Mehrheit des Portfolios in Deutschland (84%), der Rest in Schweden (11%) und Österreich (5%). Außerdem wurden 78.691 Wohnungen von Vonovia im Namen von Dritten verwaltet.[70]

Kontroverse

Zum 27. September 2021 besitzt Vonia die Mehrheit der Aktien an der deutschen Immobiliengesellschaft Deutsche Wohnen. Deutsche Wohnen kündigte ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot an.[71][72] Die Konsolidierung von Deutsche Wohnen und vonvia würde ihren Marktanteil in Staaten wie Berlin erheblich erhöhen. In einem öffentliches Referendum Ein Tag zuvor entschied sich die Mehrheit der Berliner für die Verstaatlichung der Wohnungsbestände großer Wohnimmobilienunternehmen. Rolf Buch, CEO von Vonovia, antwortete auf das Referendumergebnis mit der Aussage: "Die Enteignung wird die vielen Herausforderungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt nicht lösen. Angesichts dersen großen Herausforderungen kann sich Berlin nicht jahrelang leisten."[73] Vonovia und Deutsche Wohnen erklärten sich bereit, 14.000 Wohnungen an den Bundesstaat Berlin zu verkaufen.[74]

Nachhaltigkeit

Der deutsche Vermieter meldet ihren Beitrag zur UN SDG'S wie co2 Neutralität. Jedes Jahr werden Ziele formuliert und die Nachhaltigkeitsleistung berichtet. Diese Daten werden vom gesetzlichen Prüfer geprüft.[75]

Im September 2021 kündigte Vonia bis 2050 Pläne für Sonnenkollektoren auf 30.000 Dächern an. Ab September 2021 sind nur über 1000 Dächer mit Sonnenkollektoren ausgestattet, obwohl die SDG -Klimaziele das UN -COP21 -Paris -Abkommen bestätigen.[76][77]

Verweise

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Externe Links