Thomas Kutschaty

Thomas Kutschaty
Wahlkampf Landtagswahl NRW 2022 - SPD - Roncalliplatz Köln 2022-05-13-4343.jpg
Kutschaty im Jahr 2022
Führer des Sozialdemokratische Partei in Nordhein-Westphalia
Angenommenes Amt
6. März 2021
Stellvertreter Marc Herter
Elvan Korkmaz
Veith Lemmen
Sören Link
Dörte Schall
Vorausgegangen von Sebastian Hartmann
Führer des Sozialdemokratische Partei in dem Landentag von Nordhein-Westphalia
Angenommenes Amt
27. April 2018
Chief Peitsche Sarah Philipp
Vorausgegangen von Norbert Römer
Justizminister von Nordhein-Westphalia
Im Büro
15. Juli 2010 - 27. Juni 2017
Ministerpräsident Hannelore Kraft
Vorausgegangen von Roswitha Müller-Piepenkötter
gefolgt von Peter Biesenbach
Mitglied von
Landentag von Nordhein-Westphalia
zum Essen I - - Mülheim II
Angenommenes Amt
8. Juni 2005
Vorausgegangen von Wahlkreis erstellt
Persönliche Daten
Geboren
Thomas Kutschaty

12. Juni 1968 (Alter 54)
Essen, West Deutschland
(jetzt Deutschland)
Politische Partei Sozialdemokratische Partei
Alma Mater Ruhr University Bochum

Thomas Kutschaty (Geboren am 12. Juni 1968) ist ein deutscher Politiker der Sozialdemokratische Partei (SPD), der als Anführer der dient hat SPD in Nordhein-Westphalia Seit 2021.[1] Kutschaty war Mitglied der Landentag von Nordhein-Westphalia Seit 2005 und seit 2018 als parlamentarischer Führer der SPD tätig. Vor dieser Kutschaty diente von 2010 bis 2017 der Minister für Justizrhein-Westphalia.

Frühes Leben, Bildung und Familie

Kutschaty wurde in geboren Essen, West Deutschland im Juni 1968. Seine Familie war die Familie der Eisenbahnarbeiter, wobei Kutschaty der erste war, der seinen Abitur absolvierte.[2] Kutschaty studierte Jura an der Ruhr University BochumDie erste staatliche Prüfung im Jahr 1995 und seine zweite 1997. Kutschaty war zwischen 1997 und 2010 als Anwalt aktiv.

Kutschaty ist verheiratet und hat drei Kinder.[3]

Politische Karriere

Karriere in der lokalen Politik

Kutschaty ist seit 1986 Mitglied der SPD. Zwischen 1987 und 1989 war er Sprecher der jungen Sozialisten in Essen-Borbeck und zwischen 1998 und 1990 Mitglied der Exekutive der jungen Sozialisten in Essen. Darüber hinaus war Kutschaty Mitglied der Exekutive des SPD Essen-Borbecks und war seit 1994 als Führer tätig. 1999 wurde er in den Stadtrat von Essen gewählt, wo er bis 2004 im Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung tätig war.

Karriere in der staatlichen Politik

Kutschaty wurde bei den Bundesstaatenwahlen 2005 in den Land des Nordhein-Westfalia gewählt. In der Landtag war Kutschaty Mitglied des Ausschusses für interne Angelegenheiten sowie des Justizausschusses und des Parlamentarischen Aufsichtskomitees. Er diente auch als stellvertretender Vorsitzender des Komitees, der das Gefängnis JVA Siegburg untersuchte.

Nachdem Hannelore Kraft (SPD) a gebildet hatte Minderheitenregierung folgt dem 2010 StaatswahlSie ernannte Kutschaty zum Justizminister, ein Büro, das nach dem wiederernannt wurde 2012 Staatswahl. Er verließ die Regierung, nachdem der Hannelore Kraft und die SPD die verloren hatten 2017 Staatswahl gegen Armin Laschet und die Christdemokraten. Kutschaty wurde als Justizminister von Peter Biesenbach (CDU) abgelöst.

Kutschaty wurde von seiner Partei als Delegierter für die nominiert Bundeskonvent zum Zweck der Wahl der Präsident von Deutschland in 2022.[4]

Kutschaty war der Hauptkandidat für die Sozialdemokraten in der 2022 North Rhein-Westfalia-Bundesstaat Wahlen Aber gegen den amtierenden Ministerpräsidenten verloren Hendrik Wüst.[5]

Andere Aktivitäten

Verweise

  1. ^ Korfmann, Matthias (6. März 2021). "NRW-SPD WÄHLT THOMAS KUTSCHATY ZUM NEUEN VORSITZENDEN". www.waz.de (auf Deutsch). Abgerufen 27. September 2021.
  2. ^ AUSFÜHRliche Biographische Angaben Bei Wolfgang Sykorra: Von der Penne in der Welt. Borbecker Porträts. HerausgegeBen von Lothar Böning. Ausgabe Rainruhr, Essen 2013, S. 112–114.
  3. ^ "Website von Thomas Kutschaty - Fraktionenvorsitzender im Landtag nrw› Thomas Kutschaty MDL " (auf Deutsch). Abgerufen 27. September 2021.
  4. ^ Drucksache 17/16063: Ergebnis der Wahl der Mitglieder zum 17. BundesversArtung Staatsparlament von Nordhein-Westphalia.
  5. ^ "NRW-SPD: Kutschaty Wird Spitzenkandidat bei LandtagsWahl 2022". www1.wdr.de (auf Deutsch). 19. Januar 2021. Abgerufen 27. September 2021.
  6. ^ Thomas Kutschaty Staatsparlament von North Rhein-Westpahlia.
  7. ^ Thomas Kutschaty Staatsparlament von North Rhein-Westpahlia.

Externe Links