Sozialdemokratische Partei im DDR

Sozialdemokratische Partei im DDR
Sozialdemokratische Partei in der DDR
Führer Markus Meckel
Ibrahim Böhme
Wolfgang Thierse
Gegründet 7. Oktober 1989
Aufgelöst 26. September 1990
Verschmolzen zu Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ideologie Sozialdemokratie
Politische Position Mitte-Links
Farben Rot
Bundestag
33 / 663
(1990, kooptiert)
Volkskammer
88 / 400
Landesbevollmächtigte
1 / 5
Kabinett Ostdeutschland
7 / 23

Das Sozialdemokratische Partei im DDR (Deutsch: Sozialdemokratische Partei in der DDR) war eine rekonstituierte sozialdemokratische Partei, die während der letzten Phase von existierte Ost-Deutschland. Etwas weniger als ein Jahr nach seiner Kreation, die es mit seinem westdeutschen Amtskollegen fusionierte, um die zu bilden Sozialdemokratische Partei Deutschlands.

Geschichte

Stiftung

Markus Meckel

Was Ostdeutschland wurde, war traditionell das Kernland für die SPD in United Deutschland. 1946 die sowjetischen Besatzungsbehörden zwang den östlichen Zweig der SPD, sich mit dem östlichen Zweig zu verschmelzen des Kommunistische Partei Deutschlands um die zu bilden Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED). Innerhalb kurzer Zeit waren jedoch die wenigen unabhängigen Mitglieder der SPD-Seite des Zusammenschlusses herausgedrängt worden, und die SED wurde zu einer vollwertigen Kommunistischen Partei-im Wesentlichen die KPD unter einem neuen Namen.

Ein Eastern Bureau der SPD existierte weiterhin und durfte an der teilnehmen 1950 Volkskammer Wahl6 Sitze gewinnen. Es wurde jedoch daran gehindert, an den Wahlen ab 1954 und unter Anschuldigungen von "Spionage" und "Ablenkung" durch DDR- und SED -Behörden teilzunehmen. Es erlitt zunehmend Belästigung und wurde 1981 schließlich geschlossen.

Anfang 1989 die evangelisch Theologen Markus Meckel Und Martin Gutzeeit ergriffen die Initiative, um eine sozialdemokratische Partei im DDR wiederzubeleben. Die beiden machten organisatorische Vorbereitungen und erstellten im April 1989 den ersten Entwurf der Foundation Appeal. Im August wurde der Berufungsverfahren bei der vorgelegt Golgathagemeinde Gemeinde in Berlin. Die Berufung wurde von Meckel, Gutzeeit, Direktor und Menschenrechtsanwalt unterzeichnet Ibrahim Böhme und Theologe Arndt Noack.

Fordern Sie die Grundlage einer politischen Partei außerhalb des Systems der Nationalfront war eine direkte Herausforderung für das politische System des DDR und insbesondere für die SED, deren Grundlage durch die bloße Existenz einer sozialdemokratischen Partei untergraben wurde. Die SED stützte ihren Anspruch auf Macht, der einzige Vertreter der Arbeiterklasse.

Am 7. Oktober 1989 versammelten sich vierzig oder fünfzig Menschen, hauptsächlich aus Berlin und den südlichen Teilen des Landes Berlinund gründete die Sozialdemokratische Partei im DDR. Die Partei wählte die Abkürzung SDP Um Assoziationen mit der SPD zu vermeiden, die sich in die SED verschmiert hatte, und sich auch als unabhängig von der westdeutschen SPD zu brandmarken. Stephan Hilsberg, ein Programmierer, wurde zum ersten Party -Sprecher gewählt, während Ibrahim Böhme Manager wurde.

Im Gegensatz

Zwischen Oktober und Dezember wurden lokale Gruppen der SDP in verschiedenen Städten gebildet. Ab dem 7. Dezember 1989 nahmen zwei Vertreter der Partei an der teil Runder Tisch Gespräche zwischen Premierminister Hans Modrow, der der De -facto -Führer von Ostdeutschland geworden war, nachdem die SED eine Woche zuvor ihr Machtmonopol und verschiedene Oppositionsgruppen aufgab. Die Gespräche führten dazu, dass Vertreter der Oppositionsgruppen, die sich Modrows Kabinett anschließen Minister ohne Portfolio bis zur freien Wahlen zur Menschenkammer könnte gehalten werden. Am 29. Januar, Walter Romberg wurde der erste Sozialdemokrat, der in das Kabinett ernannt wurde.

Ibrahim Böhme nach der Wahl des Parteivorsitzenden im Februar 1990.

Am 13. Januar 1990, der erste der Partei Konferenz der Delegierten versammelte sich in Berlin und beschloss, die Kurzform des Parteinamens an zu ändern SPD, zu entsprechen (und von der Verbindung mit der Verbindung mit) dem westdeutschen SPD zu entsprechen. Gleichzeitig wurde die Parteiorganisation auf der Ebene der Distrikte und Regionen geschaffen.

Die Wahlen waren für den 18. März geplant. Drei Wochen vor diesem Datum hielt die SPD vom 22. bis 25. Februar 1990 in ihren ersten Parteikongress in veranstaltet Leipzig. Der Kongress entschied sich für ein grundlegendes Manifest und ein Statut der Partei und wählte auch einen Executive Board, wobei Böhme als Parteivorsitzender und Meckel als einer seiner Abgeordneten fungierte.

Die Wahl lieferte enttäuschende Ergebnisse für die Sozialdemokraten. Anstatt wie erwartet eine absolute Mehrheit zu gewinnen, gewannen sie 21,9% der Stimmen, was zu 88 Sitzen und dem zweiten Platz führte. Die Party ging am besten in der Bezirke von Berlin (34,9%), Potsdam (34,4%) und Frankfurt (ODER) (31,9%) und im Distrikt Dresden (9,7%) mit weitem am schlimmsten. Als sich das neue Parlament ausmachte, Sozialdemokrat Reinhard Höppner wurde zum Vizepräsidenten der Volkskammer gewählt.

In der Regierung

Nach den internen Debatten stimmten die Parteimitglieder den Koalitionsgesprächen mit dem Gewinner der Wahl, der Mitte rechts, zu Allianz für Deutschland, bestehend aus dem CDU, das DSU und Demokratisches Erwachensowie mit dem Allianz der freien Demokraten, ein Bündnis liberaler Parteien. Am 12. April, Lothar de Maizière der CDU gebildet a Grand Coalition Kabinett mit sechs Sozialdemokraten, darunter Markus Meckel (auswärtige Angelegenheiten), Regine Hildebrandt (soziale Themen) und Walter Romberg (Finanzen). Die SPD unterstützte zunächst die Politik von De Maizias, eine schnelle Wiedervereinigung mit Westdeutschland, aber am 20. August verließ das Kabinett.

Wolfgang Thierse

Ibrahim Böhme sollte ein hochrangiger Minister in der Regierung gewesen sein. Während der Koalitionsgespräche war er jedoch als langjährig entlarvt worden Stasi Informant des Westdeutschen Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Obwohl Böhme dies nicht anerkennen konnte, stimmte er zu, seine Parteifunktionen auszusetzen (er wurde später 1992 aus der Partei ausgeschlossen). Am 8. April 1990 wurde Meckel als vorläufiger Vorsitzender ausgewählt, bis ein außergewöhnliches Treffen in Halle (Saale) am 9. Juni 1990 gewählt Wolfgang Thierse als neuer Parteivorsitzender. Zur selben Zeit, Willy BrandtDer ehemalige Kanzler von Westdeutschland und Ehrenvorsitzender des westdeutschen SPD wurde ebenfalls zum Ehrenvorsitzenden der ostdeutschen SPD gewählt.

Wiedervereinigung

Mit Deutsche Wiedervereinigung Die ostdeutsche SPD näherte sich am 3. Oktober 1990 am 26. September 1990 einen Final Party -Kongress und beschloss, sich mit dem westdeutschen SPD zu verschmelzen.Am folgenden Tag trat Wolfgang Thierse dem Vorstand der Unified Party bei und wurde auch zum stellvertretenden Vorsitzenden ernannt.Er trat 2005 von der letzteren Position zurück, blieb aber bis 2009 Mitglied der Parteimanagerin.

Literatur

  • (auf Deutsch) Wolfgang Grof: "In der Frischen Tradition des Herbstes 1989".Die SDP/SPD in der DDR: von der GRUndung über die Volkskammerarbeitord Deutschen Einheit, Download: ALS PDF-datei 308 kb