S6 (Rhein-Ruhr S-Bahn)

Route von S6
0,0
Essen HBF S1S2S3S9
1.5
Essen Süd
3.5
Essenstadtwald
5.9
Essen-Hügel
8.6
Essen-Werden
13.2
Kettwig
14.5
Kettwig Stausee
18.4
Hösel
23.8
Bewertung ost
26.8
Düsseldorf-rath
27.9
Düsseldorf-rath Mitte
30.7
Düsseldorf-Derendorf S1S11
Düsseldorf Zoo S1S11
32.8
Düsseldorf Wehrhahn S1S11
33.9
Düsseldorf Hbf S1S8S11S28S68
Düsseldorf Volksgarten S1S68
Düsseldorf-Oberbilk S1S68
39.9
Düsseldorf-öre Süd S68
42,5
Düsseldorf-Reishholz S68
44,9
Düsseldorf-Benrath S68
47,4
Düsseldorf-Garath S68
48,7
Düsseldorf-Hellerhof S68
50.7
Langenfeld-Berghausen S68
53.2
Langenfeld S68
Netzwerkwechsel von Vrr zu VRS
57,4
Leverkusen-RHINDORF
60.1
Leverkusen-Küpperseg
61.7
Leverkusen Mitte
64.0
Leverkusen Chempark
65,9
Köln-Stammheim
69.9
Köln-Mülheim S11
Köln-Buchforst S11
73.4
Köln Messe/Deutz S11S12S13S19
73.6
Köln Hbf S11S12S13S19
74.4
Köln Hansaring S11S12S13S19
75,9
Köln-Nippes S11
Quelle: Deutscher Eisenbahnatlas[1]

Zeile S 6 ist ein S-Bahn Linie in der Rhein-Ruhr Netzwerk. Es ruft unter anderem in den Städten von Essen, Düsseldorf und Köln und war die erste S-Bahn-Linie im Rhein-Ruhr-Netzwerk und wurde am 28. September 1967 zwischen operativ Bewertung ost und Düsseldorf-Garath. Es wird in Intervallen von 20 Minuten unter Verwendung gekoppelter Sets von betrieben Klasse 422 Vier-Autos elektrische Mehrfacheinheiten.

Line S 6 läuft über Linien, die von verschiedenen Eisenbahnunternehmen gebaut wurden:

Es wurde am 28. September 1967 zwischen Raten OST und Düsseldorf-Garath eröffnet. Es wurde von Rating ost auf Essen am 26. Mai 1968 und von Garath bis zu Langenfeld (Rheinl) am 12. Dezember 1968 von Langenfeld bis Köln Hansaring am 2. Juni 1991 und von Hansararing bis zu Köln-Nippes am 13. Juni 2004.

Verweise

  1. ^ Eisenbahnatlas Deutschland (Deutscher Eisenbahnatlas). Schweers + Wand. 2009. S. 136–9. ISBN 978-3-89494-139-0.
ESSENTADTWALD STATION