Briefmarken und Postgeschichte des Saars

Dies ist eine Übersicht über die Briefmarken und Postgeschichte des Deutsch Territorium der Saar. Als Grenzregion, die zwischen dem gegeneinander bestrittenen Frankreich Und Deutschland, der Saar hat eine etwas komplizierte philatelische Geschichte. (Beachten Sie, dass der Staat zwar nun als bekannt ist Saarland, Englisch sprechend Philatelisten Verwenden Sie allgemein "Saar".)

Liga der Nationenverwaltung

Ursprünglich ein deutsches Territorium von großem Interesse für Frankreich, danach Erster Weltkrieg das Territorium des Saar -Beckens sollte von der verabreicht werden Liga der Nationen für einen Zeitraum von 15 Jahren. In Ermangelung einer bestehenden Nation zur Übernahme von Mail -Lieferungen hat die Liga ihre eigene festgelegt Postverwaltung.

Die ersten Briefmarken der Saar waren zeitgenössische deutsche Briefmarken überdruckt "Sarre" (der französische Name) und mit einer schweren soliden Bar, die das "Deutsche Reich" am Boden der Stempel herausstreift. Dieser Überdruck wurde auf 17 Konfessionen angewendet, die von 2 reichen Pfennig bis 1 Kennzeichenund ging zum ersten Mal am 30. Januar 1920 in den Verkauf. Die Briefmarken von Bayern wurden ähnlich überdruckt und am 1. März zuerst erhältlich. Am 26. März wurden weitere deutsche Überdrucke ausgegeben, diesmal "Saargebiet" (die deutsche Sprache Name für Saar Territory) und den Namen des alten Reiches nicht herausschlagen.

Zuschläge von 20PF, 5m und 10 m auf deutschen Briefmarken kamen Anfang 1921 heraus, gefolgt von der ersten Saars des Saars Definitive Serie. Dies war ein Satz von 16 lokalen Szenen, die von der Sicht der Ansicht von der Abreichung abreichten Saar River nahe Mettlach zu den Burbach Steelworks bei Dillens. Die Briefmarken waren etwas grob typografiert und die meisten wurden in zwei Farben gedruckt; Obwohl sie an den grellen grenzen, sind sie trotzdem auffällig.

Am 1. Mai 1921 wurde die Serie eingeschliffen Centime und Frankenund 1922 wurde es durch eine neue Reihe derselben Designs ersetzt, aber neu gezeichnet, auf das neue Geld bezeichnet und in verschiedenen Farben gedruckt.

Die Madonna von Blieskastel wurde 1925 von zwei Briefmarken (45C und 10FR) erinnert. 1927 kam eine neue definitiv Photogravüre. Am 1. November 1934 in Vorbereitung auf die Volksabstimmung Im folgenden Jahr wurde diese Serie "Volksabstimmung / 1935" überdruckt; das Volksabstimmung im Januar 1935 Nachdem Saar sich für Deutschland wieder angeschlossen hatte, kam Saar unter das deutsche Postsystem.

Französisch Protektorat

Stempel des Saar Protectorate, 1947
Stempel des Saar Protectoraters, 1948

Nach Zweiter WeltkriegSaar war eines der besetzten Gebiete, die in die Verwaltung Frankreichs geraten. Am 28. Juli 1945 wurde der Postdienst im Saar -Gebiet von der in der französischen Besatzungszone in getrennt Allied Deutschland, bilden die OberpostdireKion Saar (Hohe Postdirektion des Saars) in Saarbrücken. Die Postdienste wurden ab August 1945 für offizielle Zwecke erneut erbracht, und private Post wurde im September zu Beginn in eingeschränktem Umfang wieder aufgenommen.

Am 17. November 1947 wurde die OberpostdireKion Saar in die verwandelt Post-, telegraphen- und telephonverwaltung des Saarlandes (Abkürzte wie das französische Korrespondentenunternehmen als P.T.T. Saarland; Post, Telegraph und Telefonverwaltung des Saarlands) und behält das Hauptquartier in Saarbrücken. Postfahrzeuge und Postboxen waren grün (RAL 6001), wie in Frankreich. Die Franzosen errichteten die Saar Protectorat Im Dezember 1947.

Die ersten Briefmarken, die nur im Saar-Gebiet gültig waren Marschall Ney. Drei dieser Werte wurden ebenfalls gedruckt Papier Wasserzeichen mit einem Muster geschwungener Linien. Diese ersten Briefmarken wurden in deutscher Währung bezeichnet, aber wie zuvor wurden im November durch französische Währungskonfessionen ersetzt. Die Postzölle wurden mit der Post an Frankreich an das französische System zum Inlandssatz und zur Post an alliierte Deutschland beim Auslandstarif angepasst. Der Postdienst der Bizon Subsumed Mail an das Saar Protectorate im Rahmen des Auswärtigen Porto erst am 1. Oktober 1948.

Am 1. April 1948 der P.T.T. Saarland gab eine neue Serie "Saarpost" aus, gefolgt von einem weiteren 1949 eingeschriebenen "Saar". Der P.T.T. Saarland gab jedes Jahr bis 1956 einige Gedenkfeiern aus, die 1952 von einem definitiven Satz unterbrochen wurden.

Nach dem 1955 SAAR Statut Referendum Frankreich akzeptierte die vorherrschende Präferenz der Saar -Bevölkerung, nach Deutschland zurückzukehren. Folgen Sie also, mailten Sie an West Deutschland, Ost-Deutschland oder entweder Teil von Berlin wurde erneut wegen des häuslichen Porto angeklagt.

Deutsche Verwaltung

Stempel von Saarland, 1957

Am 1. Januar 1957 der P.T.T. Saarland wurde in die Oberpostdirekion Saarbrücken der verwandelt Deutsche Bundspost. Die Rückkehr des Saar-Gebiets zur deutschen Kontrolle wurde am 1. Januar 1957 von Sondermarken erinnert und dann kurz darauf von Definitiven mit dem damaligen Profil des Präsidenten gefolgt Theodor Heussund beschriftete sowohl "Saarland" als auch "Deutsche Bundspost". Die Ziffern zeigten nicht auf ein Geldsystem hin, sondern waren implizit Franken; Später im Jahr 1957 wurden die Briefmarken nach der Ziffer mit einem kleinen "F" neu aufgelegt.

Ab dem 8. Juli 1957 wurden die französischen Herrschaft, Italien und Luxemburg von Saarland nach Frankreich, in Frankreich, nicht mehr unter dem häuslichen Tarif subsumiert, sondern unter einem bevorzugten Porto, das bis zum 30. Juni 1959 gewährt wurde, als das allgemeine ausländische Porto sich zu bewerben begann.

Zusätzliche Gedenkfeiern erschienen noch einige Jahre lang regelmäßig, während das deutsche Geldsystem am 6. Juli 1959 wieder hergestellt wurde Alexander von Humboldt, der am 6. Mai 1959 verkauft wurde. Danach verwendete Saarland die regulären Briefmarken der Bundesrepublik Deutschland.

Quellen

  • Stanley Gibbons Ltd: Verschiedene Kataloge
  • Askphil - Glossar der Stempelsammlungsbedingungen
  • Rossiter, Stuart & John Flower. Der Stempel Atlas. London: MacDonald, 1986. ISBN0-356-10862-7

Weitere Lektüre

  • Emin, T. Les Timbres de la Sarre: Timbres-poste et de Service-Entierungen: Étude Historique et Philatélique et Catalog Abschluss ... 1er Mars 1924.Paris: Maison Arthur Maury, 1924 103p.
  • Michel Handbuch-Katalog Saar 2003.München: Schwaneberger Verlag, 2003 ISBN3878583648 111p.
  • Schneider, Heinrich und Kurt Schubert. Druckdaten und Andere Bogenkennzichnungen der Postarbeitchen des Saargebietes und Saarlandes.Völklingen: Arge Saar, 1974 84p.