Otto Flugmaschinenfabrik

Otto Flugmaschinenfabrik im Jahr 1914 mit Otto c.i Flugzeuge vor dem Hangar geparkt

Gustav Otto Flugmaschinenfabrik war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein wegweisender deutscher Flugzeugproduzent. 1910 gegründet von Gustav Otto in Bayern, die Firma wurde am 7. März 1916 in reorganisiert Bayerische Flugzugwerke (BFW).[1] 1917 ein Bayer Flugzeugmotor Hersteller rief Rapp Motorenwerke Sein Namen in Bayerische Motoren Werke GmbH (BMW) geändert.[2] Dieses Unternehmen übertrug seine Motorproduktionsvermögen und den BMW-Namen im Jahr 1922 an Bayerische Flugzugwerke, die dann in Bayerische Motoren Werke AG umbenannt und anschließend zu dem Automobilhersteller entwickelt wurde, der jetzt bekannt ist BMW.[3]

Geschichte

Doppeldecker von Gustav Otto Flugmaschinenfabrik im Jahr 1914
Osktowerke Gustav Otto München Anzeige Anfang 1916

1910 gründete Gustav Otto den Workshop "aeroplanbau otto-alberti" am Workshop Puchheim Flugplatz in der Nähe München in Bayern, wo Otto und einige andere Maschinen aus Holz, Draht und Leinwand flogen, die von einem Motor angetrieben wurden.[4] Durch ihre Leidenschaft für diese Flugmaschinen halfen sie dazu, die Luftfahrt aus einem Hobby zu yourellieren, in eine echte Industrie, die für das Militär von entscheidender Bedeutung wurde, insbesondere nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Ernst Udet, der zweithöchste, der deutsche Fliegende Ass des Ersten Weltkriegs erzielte (zweiter nur zum roter Baron), verdiente seine Pilotenlizenz in dieser Zeit mit Otto mit Otto.[5]

1911 bewegte Otto das Unternehmen und benannte sie "Gustav Otto Flugmaschinenfabrik" um. Der offizielle Eintrag erscheint als Nr. 14/364: "Gustav Otto in München, Flying Machine Factory, Büro bei 72 Karlstraße." Kurz darauf verlegte Otto den Workshop von seinem ursprünglichen Standort in 37 Gabelsberger Strasse in neue Räumlichkeiten in 135 Schleissheimer Strasse.

1914 begann der Bau in einer neuen Fabrik bei 76 Neuerchenfeldstrasse (später Lerchenauer Straße). Otto verlegte das Unternehmen in die neue Fabrik auf Lerchenauer Strasse, östlich des OberWiesenfeld Truppenmanöverbereich in der Milbertshofen Bezirk München, später zum Ort des ersten Flughafens München.[4] Er wollte dem Beschaffungsprozess der deutschen Regierung für den militärischen Verkauf näher sein.

1915 wurde die Firma erneut in "Otto Werke, Gustav Otto, München" umbenannt.[6] Kurz darauf gründete Otto ein anderes Unternehmen namens namens Vor Flugzugwerke bei Berlin's Johannisthal Luftfeld.

Während die Entwürfe von Otto anfangs erfolgreich waren, hatte er ständig Probleme im Zusammenhang mit der kostengünstigen Produktion und erzielte Gewinne. Zu Beginn des Krieges lieferte Otto Werke die deutsche Luftwaffe, aber im Laufe des Krieges stellte es auch Produktionsprobleme. Schließlich forderten die Regierungsbehörden das Unternehmen auf, seine Produktion zu verstaatlichen.

Der Stress von Kriegszeiten und anhaltenden finanziellen Problemen mit dem Unternehmen erwies sich für Otto, der gesundheitliche Probleme hatte, eine zu große Belastung. Bei der Beharrlichkeit des Bayer und Preußische Kriegsministerien (und insbesondere die Inspektoren des Engineering Corps), der unrentable Flugzeughersteller wurde von der deutschen Regierung übernommen, und Otto musste von seinem Unternehmen zurücktreten. Ein Bankenkonsortium übernahm das Vermögen des Unternehmens.

Otto Werke wurde am 7. März 1916 in Bayerische Flugzugwerke AG organisiert und später als rekonstituiert als Messerschmitt AG am 11. Juli 1938. [7] Im Sommer 1916 dreizehn Otto c.i Twin-Boom-Flugzeuge wurden an die bulgarische Luftwaffe geliefert.[8]

Siehe auch

Verweise

  1. ^ Tony Lewin (November 2016). Das BMW -Jahrhundert: die ultimativen Leistungsmaschinen. Motorbücher. p. 9. ISBN 978-0-7603-5017-1.
  2. ^ Charles Wankel (12. Juni 2009). Enzyklopädie des Geschäfts in der heutigen Welt. Sage Publications. p. 160. ISBN 978-1-5063-1952-0.
  3. ^ "Geschichte". BMW AG. Abgerufen 2021-08-10.
  4. ^ a b "Gustav Otto". BMW -Gruppenarchiv. Abgerufen 2012-01-08. Funktionen bei BMW: Hat am 15.03.1911 den "aeroplanbau Otto-alberti" -Workshop auf dem Puchheim Airfield gegründet, der in "Gustav Otto Flugmaschinenfabrik" umbenannt wurde. Es bewegte sich kurz darauf zur Schleissheimer Strasse in München. 1914 begannen die Arbeiten an neuen Räumlichkeiten im Oberwiesenfeld, einem Ort, der 1916 und später 1922 von BMW gekauft wurde.[Permanent Dead Link]
  5. ^ Browne, O'Brien (November 1999). "Ernst Udet: Der Aufstieg und Fall eines deutschen Ersten Weltkriegs.". Geschichtsnetz. Weider -Geschichtsgruppe.
  6. ^ Norbye, Jan P. (1984). BMW - Bayerns Fahrmaschinen. Skokie, IL: Publications International. p.11. ISBN 0-517-42464-9.
  7. ^ Norbye, Jan P. (1984). BMW - Bayerns Fahrmaschinen. Skokie, IL: Publications International. p.12. ISBN 0-517-42464-9.
  8. ^ Yordan Mailanov: Die Luftfahrt in Bulgarien in den Kriegen von 1912 bis 1945, Vol.I. Sveti Gueorgui Pobedonosetz, Sofia, 1995 (im bulgarischen)

Externe Links