Offene Textur

Offene Textur ist ein Begriff in der Philosophie von Friedrich Waismann, zuerst in seiner Zeitung vorgestellt Überprüfbarkeit sich auf die universelle Möglichkeit beziehen Vagheit in empirischen Aussagen.[1] Es ist eine Anwendung einiger der Ideen von veröffentlicht von Ludwig Wittgenstein in Philosophische Untersuchungen, im Speziellen Abschnitt 80.[2] Das Konzept ist in der Kritik von wichtig geworden Verifizierungspunkte und hat auch verwendet Rechtsphilosophie.

In der Rechtsphilosophie verstärkt die offene Textur die Vorstellung, dass Unbestimmtheit ein unvermeidliches Merkmal von juristischen Sprachen ist.[3] Rechtsphilosophen, die sich der Ansicht von Waismann abonnieren, glauben, dass solche "Unbestimmtheit" die konzeptionellen Verwirrungen der gewöhnlichen Sprache löst.[3] Entsprechend H.L.A. HartZum Beispiel hat die Sprache in gesetzlichen Regeln eine offene Textur und das Erkennen dieser Ansicht würde zu besseren politischen Ergebnissen führen.[2] Eine andere Interpretation zitierte auch, dass eine offene Textur eng mit dem Konzept der "unvorhergesehenen Eventualitäten" im wirtschaftlichen Bereich zusammenhängt.[4]

Verweise

  1. ^ Friedrich Waismann, Überprüfbarkeit (1945), S. 2, S. 2
  2. ^ a b Tiersma, Peter Meijes; Tiersma, Peter; Solan, Lawrence (2012). Das Oxford -Handbuch für Sprache und Recht. Oxford: Oxford University Press. p. 149. ISBN 9780199572120.
  3. ^ a b Urbina, Sebastián (2002). Rechtsmethode und Rechtsstaatlichkeit. Den Haag: Kluwer Law International. p. 81. ISBN 9041118705.
  4. ^ Ronzitti, Giuseppina (2011). Unbestimmtheit: Ein Leitfaden. Dordrecht: Springer Science & Business Media. p. 129. ISBN 9789400703742.