Objektcode

Im Computer, Objektcode oder Objektmodul ist das Produkt von a Compiler.[1]

In einem allgemeinen Sinnesobjektcode ist eine Abfolge von Aussagen oder Anweisungen in einer Computersprache,[2] normalerweise a Maschinensprache Sprache (d. H., binär) oder eine Zwischensprache wie z. Übertragungssprache registrieren (RTL). Der Begriff zeigt an, dass der Code der ist Tor oder Ergebnis des Kompiliervorgangs, wobei einige frühe Quellen als "Betreffprogramm" auf Quellcode bezeichnet werden.

Einzelheiten

Objektdateien kann wiederum sein verknüpft zu bilden und ausführbare Datei oder Bibliotheksdatei. Um verwendet zu werden, muss Objektcode entweder in einer ausführbaren Datei, einer Bibliotheksdatei oder einer Objektdatei platziert werden.

Objektcode ist ein Teil des Maschinencodees, der noch nicht in ein vollständiges Programm in Verbindung gebracht wurde. Es ist der Maschinencode für eine bestimmte Bibliothek oder ein bestimmtes Modul, das das ausgefüllte Produkt ausmacht. Es kann auch Platzhalter oder Offsets enthalten, die nicht im Maschinencode eines ausgefüllten Programms enthalten sind, mit dem der Linker alles miteinander verbindet. Während der Maschinencode Binärcode ist, der direkt von der CPU ausgeführt werden kann, hat Objektcode die Sprünge teilweise parametrisiert, damit ein Linker sie ausfüllen kann.

Ein Assembler wird zum Konvertieren verwendet Montagecode in den Maschinencode (Objektcode). Ein Linker verknüpft mehrere Objekt- (und Bibliotheks-) Dateien, um eine ausführbare Datei zu generieren. Assembler können sich auch direkt auf ausführbare Maschinencode -Dateien zusammenstellen, ohne dass der Objekt -Intermediärschritt.

Verweise

  1. ^ "Compiler". TechTarget. Abgerufen 1. September 2011. Traditionell wurde die Ausgabe der Kompilierung als Objektcode oder manchmal als Objektmodul bezeichnet.
  2. ^ Aho, Alfred V.; Sethi, Ravi; Ullman, Jeffrey D. (1986). "10 Codeoptimierung". Compiler: Prinzipien, Techniken und Werkzeuge. Informatik. Mark S. Dalton. p.704. ISBN 0-201-10194-7.