Mickeln House

Mickeln Manor House
Rückansicht

Mickeln House (Deutsch: Schloss Mickeln) ist ein Herrenhaus in Düsseldorf's Himmelgeist Nachbarschaft.

Es wurde 1843 auf der Stelle von errichtet Haus Mickeln, was auf 1210 zurückging. Als dieses Gebäude 1836 bei einem Brand zerstört worden war, verwendete Herzog Ludwig von Arenberg eine Versicherungszahlung, um den bekannten Architekten Josef Niehaus das Herrenhaus als Sommerwohnung wieder aufzubauen. Niehaus verwendete Gravuren von Villen gebaut im 16. Jahrhundert von Galezo Alessi als Vorlage.

Das Herrenhaus hat einen quadratischen Plan mit jeder Seite von 19,55 Metern. Alle Perspektiven sind abgesehen von einer Außentreppe auf der Nordseite identisch gestaltet. Das Eingangsportal ist umgeben von Kalkbäume. Dieses Konzept war bereits 1843 vorgesehen, als die umliegenden Gärten von Maximilian Friedrich Weyhe entworfen wurden. Einige der Bäume, z. Flugzeugbäume, Europäische Buche, und zwei Libanon -Zedern, haben überlebt; Die letztgenannten gelten als einer von Düsseldorfs natürliche Denkmäler.

Seit Juni 2000 wurde das Anwesen als Konferenzzentrum und Gästehaus von genutzt Düsseldorf Universität.

Literatur

  • Ludger Fischer: Die Schönsten Schlösser und Burgen Am Niederhein. Wartberg, Gudensberg-Genzen 2004, ISBN3-8313-1326-1.
  • Norbert Richarz, Susanne Weisser: Der Schlosspark Mickeln in Düsseldorf-Himmelgeist. Im: Denkmalpflege im Rheinland. 19, 1, 2002, ISSN 0177-2619, S. 9–14.

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