Melanie Leonhard

Leonhard im Jahr 2011

Melanie Leonhard (Geboren am 14. Juli 1977) ist ein deutscher Politiker (SPD) und Historiker. Seit Oktober 2015 ist sie Hamburg Senator für Arbeit, soziale Angelegenheiten, Familie und Integration und seit März 2018 State Chairwwan der SPD Hamburg. Von 2011 bis zur Ernennung zum Senat Scholz II und TschentscherSie war SPD -Mitglied der Hamburger Parlament.

Bildung und frühe Karriere

Leonhard wurde geboren und wuchs in auf Wilhelmsburg, Hamburg. Ihr Vater arbeitete für eine Erdölfirma.[1] Nach dem Besuch der High School Lessing-Gymnasium, die sie 1996 absolvierte, spielte sie eine Freiwilliges Soziales Jahr. Danach studierte sie soziale und wirtschaftliche Geschichte am Universität Hamburg Von 1998 bis 2004 mit kleinen Fächern in Politik und Geographie. Dort promovierte sie 2009 mit einer These über die Entwicklung eines Familienunternehmens, die Rickmers Familie von Schiffseigentümern und Schiffbauern im deutschen Schiffbau und der deutschen Schifffahrt von 1834 bis 1918. Von 2008 bis 2013 war sie wissenschaftlicher Mitarbeiter bei E. R. Capital Holding, der Holdinggesellschaft von E. R. Schiffahrt und Nordcapital, und von 2013 bis 2015 war sie Leiter der Abteilung für Urban History Harburg der Archäologisches Museum Hamburg.

Politische Karriere

Leonhard ist seit 1999 Mitglied der SPD und vertrat ihre Partei von 2004 bis 2011 in der Bezirksversammlung von Harburg. In dem Landeswahl in Hamburg im Jahr 2011Sie wurde vor 9 der Staatsliste zum Hamburger Parlament gewählt. Dort war sie Mitglied des Familien-, Kinder- und Jugendkomitees, des Innenausschusses, des Stadtentwicklungskomitees sowie des Sonderausschusses für den Tod des Mädchens Chantal.[2]

In dem Landeswahl in Hamburg im Jahr 2015Sie rannte 6 der staatlichen Liste und ging erneut in das staatliche Parlament.[3] Am 1. Oktober 2015 folgte sie Detlef Scheele Als Senator und Leiter der Hamburger Autorität für Arbeit, soziale Angelegenheiten, Familie und Integration.[4] Seitdem hat ihr parlamentarisches Mandat in Artikel 39 der Hamburger Verfassung beruht. Als einer der Vertreter des Staates bei der BundesratSie ist auch Mitglied des Ausschusses für Arbeit, Integration und Sozialpolitik; das Komitee für Familien- und Seniorenangelegenheiten; und das Komitee für Frauen und Jugendliche.

In den Verhandlungen, um a zu bilden vierte Koalitionsregierung unter der Führung von Kanzler Angela Merkel folgt dem Bundeswahlen 2017Leonhard war Teil der Arbeitsgruppe für Familien, Frauen, Senioren und Jugendliche, angeführt von Annette Widmann-Mauz, Angelika Niebler und Katarina Gerste.

Am 24. März 2018 wurde Leonhard mit 94,6 Prozent der Delegierten als Nachfolger von gewählt Olaf Scholz, der Bundesfinanzierungsminister in der Kabinett Merkel IV, als Staatsvorsitzender des SPD Hamburg.[5]

In den Verhandlungen, um eine sogenannte zu bilden Ampelkoalition der SPD, die Grüne Partei und die Freie Demokraten (FDP) folgt dem 2021 Deutsche WahlenLeonhard war Teil der Delegation ihrer Partei in der Arbeitsgruppe Sozialpolitik, Co-Vorsitzender von Dagmar Schmidt, Sven Lehmann und Johannes Vogel.[6]

Leonhard wurde von ihrer Partei als Delegierter für die nominiert Bundeskonvent zum Zweck der Wahl der Präsident von Deutschland in 2022.[7]

Andere Aktivitäten

Persönliches Leben

Leonhard ist verheiratet und lebt mit ihrem Ehemann und Sohn in Marmstorf, Hamburg.

Verweise

  1. ^ Nina Paulsen: Stadtgespräche aus Hamburg. 8. Die Häfenarbeiterin, Gminer-Verlag (2014)
  2. ^ Protokoll der 1. Öffentlichen SITZUNG DES FAMMEN-, Kinder und Jugendausschusses 20. Hamburger Belgerschaft, 23. Mai 2011 (PDF, 270 KB), abgerufen am 3. Februar 2016 abgerufen
  3. ^ Abgeordnenwatch.de Profil Dr. Melanie Leonhard, AbgeordNennewatch.de
  4. ^ "Sosialsenatorin Leonhard Offiziell im Amt". Ndr. 2015-10-01. Archiviert von das Original Am 2015-10-22. Abgerufen 2015-10-02.
  5. ^ Ndr. "Hamburger SPD Kürt Leonhard und Tschentscher" (auf Deutsch). Abgerufen 2018-03-24.
  6. ^ Britt-Marie Lakämper (21. Oktober 2021), SPD, Grüne, FDP: Die-Politiker Verhandeln Die Ampel-Koalition Westdeutsche Allgemeine Zeitung.
  7. ^ Bürgersschaft: Stimmberechtigte für Bundessprräsidentenwahl Gewält Norddeutscher Rundfunk, 15. Dezember 2021.
  8. ^ Kuratorium Stiftung Lesen.