Matthias FALZECK

Matthias FALZECK
Grundsteinlegung-schiffshebewerk-ndf-2009-37.jpg
FALTZECK im Jahr 2009
Führer der sozialdemokratischen Partei
Im Büro
16. November 2005 - 10. April 2006
Generalsekretär Hubertus Heil
Vorausgegangen von Franz Müntefering
gefolgt von Kurt Beck
Ministerpräsident von Brandenburg
Im Büro
26. Juni 2002 - 28. August 2013
Stellvertreter Jörg Schönbohm
Ulrich Junghanns
Johanna Wanka
Helmuth Markov
Vorausgegangen von Manfred Stolpe
gefolgt von Dietmar Woidke
Präsident des Bundesrates
Im Büro
1. November 2004 - 31. Oktober 2005
Erster Vizepräsident Dieter Althaus
Vorausgegangen von Dieter Althaus
gefolgt von Peter Harry Carstensen
Bürgermeister von Potsdam
Im Büro
4. November 1998 - 26. Juni 2002
Vorausgegangen von Horst Gramlich
gefolgt von Jann Jakobs
Minister für Umwelt, Naturschutz und regionale Planung von Brandenburg
Im Büro
22. November 1990 - 3. November 1998
Ministerpräsident Manfred Stolpe
Vorausgegangen von Büro eingerichtet
gefolgt von Eberhard Henne
Mitglied von Landtag von Brandenburg
zum Uckkermark i
(Potsdam II; 2004–2009)
(Allianz 90/Die Grüne Liste; 1990–1992)
Im Büro
13. Oktober 2004- - 8. Oktober 2014
Vorausgegangen von Lothar Bisky
gefolgt von Uwe Schmidt
Im Büro
26. Oktober 1990- 30. September 1992
Vorausgegangen von Wahlkreis eingerichtet
gefolgt von Carmen Kirmes
Mitglied des Bundestag
zum Volkskammer
Im Büro
3. Oktober 1990- - 20. Dezember 1990
Vorausgegangen von Wahlkreis eingerichtet
gefolgt von Wahlkreis abgeschafft
Minister ohne Portfolio
Im Büro
5. Februar 1990 - 12. April 1990
Vorsitzender des
Ministerrat
Hans Modrow
Vorausgegangen von Position abgeschafft
gefolgt von Position etabliert
Mitglied von Volkskammer
zum Potsdam
Im Büro
5. April 1990- 2. Oktober 1990
Vorausgegangen von Wahlkreis eingerichtet
gefolgt von Wahlkreis abgeschafft
Persönliche Daten
Geboren 29. Dezember 1953 (Alter 68)
Potsdam, Ost-Deutschland (jetzt Deutschland)
Politische Partei Sozialdemokratische Partei (1995–)
Andere politische
Zugehörigkeiten
Unabhängig (1993–1995)
Allianz 90 (1990–1993)
Ostdeutsche Green Party (1990)
Liberale Demokratische Partei Deutschlands (1989)
Ehepartner (en)
  • Ute Bankwitz
    (m.1978; div.1984)
  • Jeanette Jesorka
    (m.2007)
Kinder 3
Wohnsitz (en) Potsdam
Alma Mater Technische Universität Ilmenau
Beruf
  • Politiker
  • Umwelthygieniker
Webseite Brandenburgische Landestzentrale für Politische Bildung Webseite
Militärdienst
Treue  Ost-Deutschland
Zweig/Dienst Nationale Volksarmee
Dienstjahre 1972-1974

Matthias FALZECK (Geboren am 29. Dezember 1953) ist ein deutscher Politiker. Er war Ministerpräsident von Brandenburg von 2002 bis 2013 und Parteivorsitzender der SPD von November 2005 bis April 2006.

Am 29. Juli 2013 kündigte Tabelle aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt aus seinem Büro im August an.

Frühes Leben und Ausbildung

FALTZECK wurde in geboren Potsdam, der Sohn eines Arztes und eines medizinisch-technischen Assistenten. Nach der Teilnahme Polytechnische Sekundarschule In Potsdam von 1960 bis 1966 ging er durch Verlängerte Sekundarschule in KleinMachnow. Ihm folgen Abitur 1972 und Militärdienst Er studierte biomedizinische Kybernetik an der Technische Universität Ilmenau ab 1974. Nach seinem Diplom im Jahr 1979 arbeitete Platzeck am Institut für Hygiene in Karl-marx-stadt (heute Chemnitz) 1979–1980 und das General Hospital in Böse Freiwalde Von 1980 bis 1982. von 1982 bis 1990 war er Leiter der Abteilung für Umwelthygiene bei der Agentur für Hygiene in Potsdam.

Politische Karriere

FALTCECK im Jahr 1991

Schnattzeck war Mitbegründer von Argus, einer Potsdam-Umweltorganisation, mit und auf der Initiative von Carola Stabe im April 1988. Im April 1989 trat er dem bei Liberale Demokratische Partei Deutschlands aber kurz darauf ließ es.[1] Er vertrat Argus bei der Gründung der Grüne Liga Vereinigung lokaler Umweltorganisationen in Ost-Deutschland im November 1989. Während der politischen "Wende" von 1989 bis 1990 führte dies zu Deutsche Wiedervereinigung Er war ihr Sprecher bei der Ostdeutsche Rundtisch Gespräche. Von Februar bis April 1990 vertrat er die oppositionelle radikale grüne Partei als Minister ohne Portfolio in der letzten nicht gewählten, aber legitimen Regierung des DDR. FALTCECK wurde zum Mitglied der gewählt Volkskammer 1990 für die Green Party und war parlamentarischer Sekretär der Angeschlossenen Fraktion von Greens und Bündnis 90 (Allianz 90).

Nach Deutsche WiedervereinigungEr war eines von 144 Mitgliedern der Volkskammer kooptiert zum Bundestag. Er lief nicht für eine volle Amtszeit in der 1990 deutsche Bundeswahlen.

Im Oktober 1990 wurde Schnabdeck Mitglied der Landtag von Brandenburg für Bündnis 90 (Alliance 90). Er war Minister für die Umwelt in einer Koalitionsregierung mit dem SPD und FDP Von 1990 bis 1994, als die Koalition aufbrach. Ablehnung der Fusion seiner Partei mit dem westdeutschen Ablehnung Grüne Partei Er trat nicht der neuen Party bei Bündnis 90/Die Grolenen 1993. Stattdessen wurde er am 6. Juni 1995 Mitglied der SPD.

Nach der Pause der Brandenburg -Koalition im Jahr 1994 verließ der Schnabdeck seine Fraktion und blieb den Umweltminister unter Ministerpräsident Manfred Stolpe. Er wurde landesweit populär, um die öffentliche Unterstützung für die betroffene Bevölkerung während einer Flut der zu organisieren Oder River 1997. 1998 wurde er zum Bürgermeister von gewählt Brandenburg's Capital Potsdam und lehnte das Angebot von Kanzler ab Gerhard Schröder sich dem Bundeskabinett anzuschließen als Verkehrsminister.

Im Jahr 2000 wurde der Platz für den Vorsitzenden der SPD in Brandenburg gewählt und trat 2002 den Nachfolge von Manfred Stolpe als Ministerpräsident an. Er wurde in die wiedergewählt Landtag (Staatsparlament) im Jahr 2004. Mit der SPD als stärkste politische Kraft konnte er seine Koalition mit dem fortsetzen CDU. Er diente als Präsident des Bundesrat In 2004/05.

Wann Franz Müntefering Als Parteivorsitzender der SPD aufgrund interner Konflikte zurückgetreten wurde, wurde der Platz am 15. November 2005 mit einer überwältigenden Mehrheit von 99,8 Prozent zum Vorsitzenden des Parteis gewählt.[2] Im Januar, Februar und April 2006 erlitt der Stozeck drei schwere schwere Hörverluste. Aufgrund seiner kranken Gesundheit trat er am 10. April 2006 von seinem Posten als Vorsitzender zurück, nur fünf Monate nach dem Vorsitzenden.

Leben nach Politik

Sowohl in den Jahren 2015 als auch 2016, Platz und Platz Bodo Ramelow wurden als unbezahlte Schiedsrichter für Verhandlungen zwischen den Verhandlungen ernannt Deutsche Bahn und die Deutsche Zugfahrergewerkschaft (GDL).[3] 2016 war er auch als unbezahlter Schiedsrichter für Verhandlungen zwischen deutscher Fluggesellschaft tätig Lufthansa und seine Flugbegleiter Union.[4]

Von 2018 bis 2019 leitete der Schnabdeck die sogenannte Kohlenkommission der deutschen Regierung, die die Aufgabe hat, vor Ende des Jahres einen Masterplan zu entwickeln Ausstiegskohle und schaffen eine neue wirtschaftliche Perspektive für die Kohleregionen des Landes.[5]

Im Jahr 2019 wurde Schnabdeck von der ernannt Bundesministerium für Innenraum, Gebäude und Gemeinschaft Vorsitzender des Ausschusses, der die Vorbereitungen zum 30. Jahrestag von beaufsichtigt hat Deutsche Wiedervereinigung.[6]

Ende 2020 wurde Schnabdeck in einem Konflikt zwischen dem Konflikt zum Schiedsrichter ernannt Charité und die Gewerkschaftsgewerkschaft United Services (Ver.di);[7] Die Verhandlungen wurden bis Februar 2021 erfolgreich abgeschlossen.[8] Nach ihrer Wahl als Regierungsbürgermeister von Berlin in September 2021, Franziska Giffey Mandatisierter Platz Vivantes Hospital Group Angestellte.[9][10]

Schnitzeck wurde von seiner Partei als Delegierter für die nominiert Bundeskonventionen zum Zweck der Wahl der Präsident von Deutschland in 2022.[11]

Darüber hinaus hält Tabelleck eine Vielzahl von bezahlten und unbezahlten Positionen, einschließlich der folgenden:

Politische Positionen und Kontroversen

FALTZECK im Jahr 2005

Schnupfen verursachte im August 2010 Kontroversen, als er das anrief Wiedervereinigung Deutschlands am 3. Oktober 1990 und Anschluss, das Wort verwendet von Adolf Hitler um den Nazi zu verteidigen Annexion von Österreich im Jahr 1938. als Reaktion darauf, Kanzler Angela Merkel Ablehnte die Wortwahl von Tabellenzeck ab und argumentierte, dass die Wiedervereinigung genau das war, was East Deutsche gewollt hatte, und kein Prozess, der ihnen gezwungen wurde.[19]

Am 18. November 2014 forderte Schnell die internationale Legitimierung der Annexion der Krim durch die Russische FöderationKritik zeichnen.[20] Er hat seine Meinung überarbeitet. Sein Vergleich (2016) über den Einsatz der Bundeswehr zu Litauen Im Rahmen des Die NATO verbesserte die Präsenz nach vorne mit Operation Barbarossa wurde auch kritisiert.[21]

Hannes Adomeit kritisiert im Jahr 2020 Platzecks Buch über Russland. [22]

Er wurde von aufgeführt von Politico unter 12 Deutschen, die von Putin gespielt wurden. [23]

Persönliches Leben

Von 1978 bis 1984 war Platzeck mit Ute Bankwitz verheiratet, mit dem er drei Töchter hat. 2007 heiratete er Jeanette Jesorka. Die Zeremonie fand ein Jahr später statt Temmen-Ringenwalde, mit Gästen einschließlich Frank-Walter Steinmeier, Günther Jauch und Andreas Dresen.

Buch

  • Matthias Platzseck: Zukunft Braucht Herkunft. Deutsche Fragen, Ostdeutsche Antworten. Hoffmann und Campe, Hamburg 2009, ISBN978-3-455-50114-8
  • Matthias Platzseck: Wir Brauchen der Neue Ostpolitik -Russland ALS -Partner. Propyläen Verlag, 2020

Verweise

  1. ^ "STATZECK KURE ZEIT IN DER LDPD". Archiviert von das Original am 17. Januar 2013. Abgerufen 6. Februar 2020.
  2. ^ Dempsey, Judy (16. November 2005). "In Deutschland entstehen Führer aus dem Osten". Die New York Times. ISSN 0362-4331. Abgerufen 15. August 2019.
  3. ^ RAMELOW UND PATZECK MACHENS NOCHMAL Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. Dezember 2016.
  4. ^ Jens Flottau (30. Juni 3016), FASTECK GELINGT SCHLichtung Süddeutsche Zeitung.
  5. ^ Andreas Franke (6. Juni 2018), Deutschland startet die Kommission, die mit der Entwicklung des Kohleausgangs -Masterplans beauftragt ist S & P Global Platts.
  6. ^ 30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Bundesministerium für Innenraum, Gebäude und Gemeinschaft, Pressemitteilung vom 3. April 2019.
  7. ^ Hannes Heine (19. November 2020), Tarifstreeit An der Berliner Universitätsklinik: STECECK WIRD SCHLICHTER EIN DER CHORITé Der Tagesspiegel.
  8. ^ Hannes Heine (26. Februar 2021), Matthias Schnabelt an Tochterfirma der Berliner Charité Der Tagesspiegel.
  9. ^ Hannes Heine (29. September 2021), Vivantes-kliniken und charité in Berlin: Matthias Schnupfen Wird „Moderator“ im Tarifstreit der Vivantes-toChterFirmen Der Tagesspiegel.
  10. ^ Manuela Heim (27. Oktober 2021), Berliner Krankenhaus Die Tageszeitung.
  11. ^ BundesversArtLung: Grüne Nominieren Haberlandt und Steffen Süddeutsche Zeitung, 14. Dezember 2021.
  12. ^ Jens Blankenagel (7. Mai 2015), Neuer aufistichtsRatsvorsitzender bei Papierhersterer Leipa STECECK GEHT IN DIE WIRTSCHANT Berliner Zeitung.
  13. ^ Tafel Deutsch-russisches Forum].
  14. ^ Huber Leitet Das Kuratorium garnisonkirchen - Stiftung Kann mit Spannungssämmerung anfingen Grundlage für den Wiederaufbau der Garrison Church, Pressemitteilung vom 22. Juni 2009.
  15. ^ Kuratorium
  16. ^ Beirat Archiviert 2. April 2017 bei der Wayback -Maschine Jüdisches Filmfestival Berlin & Brandenburg (JFBB).
  17. ^ Organisatorische Struktur Friedrich Ebert Foundation (Fes).
  18. ^ Kuratorium Schloss Neuhardenberg Foundation.
  19. ^ Quentin Peel (30. September 2010), Deutschland: eine ungleiche Gewerkschaft Finanzzeiten.
  20. ^ Andreas Heinemann-Groder: Putins Krieg im Osten. BECHWICHTIGEN ODER Abschrecken? in: Zeitschrift für Außen-Under-Sicherheit-Spolitik. 8, nr. 4, Oktober 2015, p. 573–588. doi: 10.1007/s12399-015-0535-z.
  21. ^ WARUM STZECK IRRT: über Russland und über Brandts Ostpolitik. Vorwärts, 24. Februar 2017; Zugriff am 6. Februar 2020.
  22. ^ Von Apologetik Zumy Affeasement: Wie Matthias Tabelle Russland Missversteht
  23. ^ 12 Deutsche, die von Putin gespielt wurden

Externe Links

Partei politische Büros
Vorausgegangen von Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
2005-2006
Gefolgt von