Ludwig Stiegler

Ludwig Stiegler
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Stiegler im Jahr 2009
Vorsitzender des SPD Parlamentsgruppe in der Bundestag
Im Büro
19. Juli 2002 - 23. September 2002
Kanzler Gerhard Schröder
Vorausgegangen von Peter schlug
gefolgt von Franz Müntefering
Persönliche Daten
Geboren 9. April 1944 (Alter 78)
Parsberg
Staatsangehörigkeit Deutsch
Politische Partei Sozialdemokratische Partei
Alma Mater Ludwig Maximilian Universität München;
Universität von Bonn
Beruf Anwalt

Ludwig Stiegler (Geboren am 9. April 1944 in Parsberg) ist ein deutscher Politiker. Er war Vorsitzender der SPDGruppe in der Bundestag in 2002[1] und stellvertretender Vorsitzender - mit Ausnahme des Zeitraums als Vorsitzender - von 1998 bis 2007. Von 2003 bis 2009 war Stiegler Vorsitzender der SPD -Bayern.

Bildung und frühe Karriere

Stiegler beendete die High School im Jahr 1964. Von 1964 bis 1967 war er Soldat der Bundeswehr. Danach studierte er Gesetz, Soziologie und Politikwissenschaft in Bonn und München. Er beendete 1976 mit dem zweiten Gericht Staatsexamen (Baruntersuchung). Seitdem hat er als Anwalt gearbeitet.[1]

Politische Karriere

1964 schloss sich Stiegler dem bei SPD. Seit 1999 ist er Mitglied des Federal Executive Board und wurde 2005 Mitglied des SPD-Präsidiums. Für kurze Zeit war er Vorsitzender der Partei der Partei Parlamentsgruppe (Juli bis Oktober 2002), vor und später fungierte er als stellvertretender Vorsitzender (1998-2007). Stiegler war Mitglied der Bundestag Seit 1980. 2003 wurde er zum Vorsitzenden der SPD im Bundesstaat von gewählt Bayern und hielt dieses Büro bis 2009.

Kontroversen

Stiegler wurde mehrmals für kontroverse Aussagen kritisiert. Im Juli 2002 sagte er, dass die CDU und FDP Ich hatte nicht das Recht, den damaligen Bundesminister des Innenraums und früheren zu kritisieren RAF-Anwalt Otto Schili in Bezug auf den Versuch, das zu verbieten ganz rechts NPD, Weil "die Vorläufer von CDU und FDP geholfen haben, mitzubringen Adolf Hitler antreiben."

Im Juli 2005 sagte er, dass das einzige, was ihm in Bezug auf die CDU/ in den Sinn kam, in den Sinn kam.CSU's Slogan während der Wahlkampagne Sosial ist, war Arange Schafft! ("Sozial ist das, was Arbeit schafft") war die Linie an der Tür zum Todeslager Nazideutschlands Auschwitz-Birkenau: "Arange MABT FREI"(" Arbeit macht frei ").

Verweise

  1. ^ a b Ludwig Stiegler, Bundestag.de, archive.org

Externe Links