Gewerkschaft (Polen)

Gewerkschaft
Unia Pracy
Führer Waldemar Witkowski
Gegründet 7. Juni 1992
Fusion von Demokratisch-soziale Bewegung
Polnische Sozialdemokratische Union
Arbeit Solidarität
Hauptquartier ul. NOWOGRODZKA 4, 00-513 Warschau
Jugendflügel Labour Jugend
Ideologie Sozialdemokratie
Progressivism
Politische Position Mitte-Links[1]
Europäische Zugehörigkeit Partei der europäischen Sozialisten
Europäische Parlamentsgruppe Progressive Allianz der Sozialisten und Demokraten
Farben Rot
Sejm
0 / 460
Senat
0 / 100
Europäisches Parlament
0 / 51
Regionale Versammlungen
0 / 552
Webseite
www.uniapracy.org.pl

Gewerkschaft (Polieren: Unia Pracy, HOCH) ist minderjährig sozialdemokratisch[1][2][3] politische Partei in Polen. Es ist ein Mitglied der Partei der europäischen Sozialisten (PES).

Geschichte

Gewerkschaft wurde im Juni 1992 gegründet. Die Partei bestritt die 1993 Parlamentswahlen7,28% der Volksabstimmung und 41 Vertretern in das Unterhaus gewählt (Sejm). Im Folgenden Parlamentswahlen von 1997, UP erhielten nur 4,74% der Stimmen, wodurch der erforderliche 5% ige Schwellenwert für die Wahl zum SEJM nicht mehr vorliegt. Bei der 2001 Parlamentswahlen, Up in eine Wahlbündnis mit der großen polnischen sozialdemokratischen Partei Demokratisch links Allianz (SLD) und schaffte es, 16 seiner Mitglieder ins Parlament gewählt zu werden. Einige dieser Mitglieder ließen anschließend den neu erstellten Beiträgen an Sozialdemokratie Polens (SDPL), eine Splintergruppe aus der SLD. Im Mai 2004 unterzeichnete UP ein Bündnis mit SDPL, bei dem beide Parteien zustimmten, die folgenden Parlamentswahlen im Rahmen des SDPL -Banners gemeinsam zu bestreiten und die Kandidatur der Kandidatur zu unterstützen Marek Borowski in dem 2005 Präsidentschaftswahlen. Bei der 2005 ParlamentswahlenSDPL erhielt nur 3,9% der Stimmen, was für das Bündnis nicht ausreichte, um die parlamentarische Vertretung zu erreichen.

Im Jahr 2006 trat UP SLD, SDPL und dem Liberalen bei Demokraci.pl. Demokraci.pl zu bilden a Mitte-Links Wahlbündnis genannt Links und Demokraten (Deckel) für die kommenden Kommunalwahlen. Diese Wahlbündnis wurde für die beibehalten 2007 Parlamentswahlenund Deckel belegte mit 13,2% der Stimmen den dritten Platz, wobei 53 seiner Kandidaten in die Sejm gewählt wurden. Leider war die Partei die einzige der vier Komponentenparteien der LID -Allianz, die keinen seiner Kandidaten gewählt hat.

Im 2011 Parlamentswahlen Seine Kandidaten schlossen sich den Wahllisten von SLD an. Wieder wurde keiner von ihnen gewählt.

Sie haben es jedoch geschafft, 2004 einen Sitz bei den Wahlen des Europäischen Parlaments zu gewinnen und bei den Wahlen 2009 und 2014 bei den Wahlen zu halten.[4]

Im Juli 2015 schloss sich die Party dem an Zjednoczona Lewica (United links) Wahlbündnis für die 2015 Parlamentswahlen. Die Allianz erhielt 7,6% Stimmenstimmen bei den Wahlen, unter der 8% igen Wahlschwelle und ohne parlamentarische Vertretung. Die Allianz wurde im Februar 2016 aufgelöst.

In dem 2019 Parlamentswahlen, Gewerkschaftskandidaten lief auf dem Civic Coalition Wahllisten und wiederum hat keiner ihrer Kandidaten gewählt.

Wahlergebnisse

Sejm

Wahl Stimmen % Sitze +/– Regierung
1993 1.005.004 7.3 (#4)
41 / 460
Increase 41 Opposition
1997 620,611 4.7 (#6)
0 / 460
Decrease 41 Extra-parlamentarisch
2001 5.342.519 41.0 (#1))
16 / 460
Increase 16 Sld-HOCH-PSL (2001-2003)
Sld-Up (2003-2004)
Sld-HOCH-Sdpl (2004-2005)
Im Rahmen des Sld-up Koalition, die insgesamt 216 Sitze gewann.
2005 459.380 3.9 (#7)
0 / 460
Decrease 16 Extra-parlamentarisch
In einem (n Wahlbündnis mit Sozialdemokratie Polens und Grüne 2004.
2007 2,122,981 13.2 (#3)
0 / 460
Steady Extra-parlamentarisch
Im Rahmen des Links und Demokraten Koalition, die insgesamt 53 Sitze gewann.
2011 1.184.303 8.24 (#5)
0 / 460
Steady Extra-parlamentarisch
In einem (n Wahlbündnis mit Demokratisch links Allianzinsgesamt 27 Sitze.
2015 1,147,102 7,55 (#5)
0 / 460
Steady Extra-parlamentarisch
Im Rahmen des United verließ Koalition.
2019 5.060.355 27.4 (#2)
0 / 460
Steady Extra-parlamentarisch
In einem (n Wahlbündnis mit Bürgerkoalitioninsgesamt 134 Sitze.

Senat

Wahl Sitze +/–
1993
0 / 100
1997
0 / 100
Steady
2001
5 / 100
Im Rahmen des Sld-up Koalition.
2005
0 / 100
Decrease 5
2007
0 / 100
Steady

Präsidentschaft

Wahl Kandidat 1. Runde 2. Runde
Anzahl der Gesamtstimmen % der Gesamtstimmen Anzahl der Gesamtstimmen % der Gesamtstimmen
1995 Tadeusz Zieliński 631.432 3.5 (#6)
2000 Unterstützt Aleksander Kwaśniewski 9.485.224 53,9 (#1))
2005 keiner
2010 Unterstützt Grzegorz Napieralski 2.299.870 13.7 (#3)
2015 keiner
2020 Waldemar Witkowski 27.290 0,1 (#10)

Europäisches Parlament

Wahljahr # von
Stimmen
% von
Abstimmung
# von
Gesamtsitze gewonnen
+/–
2004 569,311 9.4
1 / 54
Increase 1
Im Rahmen des Sld-up Koalition, die insgesamt 5 Sitze gewann.
2009 908.765 12.3
1 / 50
Steady
Im Rahmen des Sld-up Koalition, die insgesamt 7 Sitze gewann.
2014 667,319 9.4
1 / 51
Steady
Im Rahmen des Sld-up Koalition, die insgesamt 5 Sitze gewann.
2019 168.745 1.24
0 / 51
Decrease 1
Als Teil der linken Zusammenkoalition.
Zeitleiste von Polieren Sozialist/Sozialdemokratisch Partys nach 1986
Polnische sozialistische Partei (1987–)
Polnische Sozialdemokratische Union (1990–1992)
Sozialdemokratie der Republik Polen (1990–1999)
Demokratisch-soziale Bewegung (1991–1992)
Gewerkschaft (1992–)
Nationale Partei der Rentner und Rentner (1994–)
Demokratisch links Allianz (1999–2021)
Grund Partei (2002–2013)
Sozialdemokratie Polens (2004–)
Freiheit und Gleichheit (2005–)
Polnisch nach links (2008–)
Zusammen gelassen (2015–)
Frühling (2019–2021)
Neu links (2021–)

Führer

Mitglieder des europäischen Parlaments

Wichtige ehemalige Mitglieder

Verweise

  1. ^ a b Henningsen, Bernd; Etzold, Tobias; Hanne, Krister, Hrsg. (15. September 2017). Die Region Ostsee: Ein umfassender Leitfaden: Geschichte, Politik, Kultur und Wirtschaft eines europäischen Vorbilds. Berliner WISSENCHaftS-Verlag. p. 352. ISBN 978-3-8305-1727-6.
  2. ^ Ingo Peters (September 2011). 20 Jahre seit dem Fall der Berliner Mauer: Übergänge, staatliche Trennung und demokratische Politik in Mitteleuropa und Deutschland. BWV Verlag. S. 275–. ISBN 978-3-8305-1975-1. Abgerufen 6. Februar 2013.
  3. ^ Larry Diamond (29. Juli 1997). Konsolidierung der Demokratien der dritten Welle. JHU Press. pp.127-. ISBN 978-0-8018-5794-2. Abgerufen 21. Juli 2013.
  4. ^ a b Europäisches Parlament / Abgeordnete: Adam Gierek.

Externe Links