Käte Strobel

Bild von Bundesarchiv B

Käte Strobel (23. Juli 1907 - 26. März 1996) war ein deutscher Politiker der Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).

Geboren in Nürnbergvon 1923 bis 1938 arbeitete Kä Müller im Amt für Landwirtschaftsorganisationen in Bayern. 1928 heiratete sie Hans Strobel, die 1934 wegen Planung verhaftet wurde Hochverrat gegen die Nazis. Er wurde aus entlassen Dachau -Konzentrationslager 1937.

Käte Strobel trat 1925 der SPD bei und war Teil der Parteiführung von 1958 bis 1971, als er von 1949 bis 1972 Mitglied des Deutschen war Bundestag. Sie diente auch am 27. Februar 1958 bis 26. Januar 1967 in der Europäisches Parlament, wo sie von 1964 bis 1967 die Führerin der sozialistischen Gruppe wurde (bis heute die einzige andere weibliche Führerin als Pauline Grün) und von 1972 bis 1978 im Stadtrat von Nürnberg.

Im West Deutschland's Regierung unter Kurt Georg Kiesinger Sie leitete das Gesundheitsministerium (von 1966 bis 1969 Bundesgesundheitsministerium) was von 1969 bis 1972 mit Willy Brandt als Kanzler wurde auf erweitert auf Bundesministerium für Familienangelegenheiten, Senioren, Frauen und Jugendliche.

Sie beförderte Aufklärungsunterricht indem ihre Abteilung a veröffentlichen Sexualkundatlas Buch und der Film Helga, die alle Stadien der Schwangerschaft darstellten. Dies wurde als ein Tabu als Brechen angesehen.[1]

Ihre Heimatstadt Nürnberg machte sie 1980 zu einer Ehrenbürgerin und benannte eine Straße in der Nähe der Zentralstation nach ihr.[2] Sie starb im Alter von 88 Jahren in Nürnberg.

Zitieren

"Politik ist ein Viel zu Ernste Sache, Als Dass Mann sie [2][3]- (Politik ist viel zu ernst, um nur den Männern überlassen zu werden.)

Verweise

  1. ^ Als Bundesministerin Brach Käte Strobel ein Tabu, Indem Sie das privatsphät Uni-bonn.de Archiviert 2008-05-14 bei der Wayback -Maschine
  2. ^ a b Nuernberg.de
  3. ^ "uni-bonn.de". Archiviert von das Original am 14. Mai 2008. Abgerufen 28. Juni 2008.

Externe Links