Deutsche Sozialunion (Ostdeutschland)

Deutsche Sozialunion
Deutsche Soziale Union
Führer Roberto Rink
Gegründet 20. Januar 1990
Hauptquartier Dorfstraße 43
08233 Treuen
Ideologie
Politische Position Rechter Flügel[2]
Vor 1990:
Mitte-Rechts[3] zu rechter Flügel[2]
Farben Blau und Grün
Bundestag
0 / 736
Bundestag
8 / 663
(1990, kooptiert)
Volkskammer
25 / 400
Landesbevollmächtigte
0 / 5
Kabinett Ostdeutschland
2 / 23
Webseite
www.dsu-deutschland.de

Das Deutsche Sozialunion (Deutsch: Deutsche Soziale Union, Dsu) ist klein konservativ politische Partei hauptsächlich aktiv in der Neue Staaten Deutschlands. Es wurde 1990 als gegründet rechter Flügel Oppositionsgruppe während der Wende Übergang zur Demokratie in Ost-Deutschland, wenn es Teil der war Allianz für Deutschland Wahlkoalition. Nach 1990 fiel es in Bedeutungslosigkeit und hielt nur ein paar Sitze auf lokaler Ebene.

Ideologie

Nach seinem Grundprogramm von 2006 bezieht sich die DSU als sich selbst als konservativ, demokratisch und Sozial Party. Ideologisch sind die Ziele der Partei, zu bewahren und aufrechtzuerhalten Western-Christliche Zivilisation, und um das abzubauen Wohlfahrtsstaat..

Die Partei kann somit als rechte (antisozialistische) nationale Konservative angesehen werden. Es unterscheidet sich stark von der Nationale Demokratische Partei (NPD) und Deutsche Volksunion (DVU), die mehr zum Nationalsozialismus tendieren. Sein engster ideologischer Verbündeter unter den rechten Parteien ist Die Republikaner. Historisch gesehen und wie der Name schon sagt, wird es nach dem modelliert CSU in Bayern, desto richtiger der beiden Gewerkschaft "Schwesterpartys". Es war jedoch nicht möglich, dass die DSU der CSU als die der CSU beitrug CDU und CSU konkurrieren nicht in denselben Zuständen.

Geschichte

Einrichtung

Hans-Wilhelm Ebeling, erster Vorsitzender (Anfang 1990)

In der chaotischen Welt von 1989 bis 1990 ostdeutsch Politik entstand mehrere lang unterdrückte kulturelle und politische Bewegungen (Re), und zahlreiche kleine Parteien entstanden. Die deutsche Sozialunion war eine davon, damals mehrere konservative, Christlich-demokratisch und Liberale Oppositionsgruppen.

Die Partei wurde in gegründet in Leipzig am 20. Januar 1990 von der St. Thomas Church Pastor Hans-Wilhelm Ebeling, modelliert lose auf dem Christliche Sozialunion von Bayern (Christlich-Soziale Union, CSU). Zunächst unterstützte die bayerische CSU die DSU, wollte sie zu seiner ostdeutschen Niederlassung machen und so überprüft Franz Josef Strauß"Mitte der 1970er Jahre planen die CSU zu einer landesweiten" vierten Partei ".[4]

Wiedervereinigungsperiode

Peter-Michael Diestel, DSU-Vorreiter bei den ostdeutschen Wahlen 1990

Am 5. Februar 1990 trat die DSU zusammen mit der Mitte-Rechts-Allianz für Deutschland bei Christomokratische Union (CDU) und die inzwischen aufgelöste Demokratisches Erwachen (Da) um die zu bilden Allianz für Deutschland, eine Mitte-Rechts-Koalition, die im ersten (und einzigen) freien frei Ostdeutsche Parlamentswahlen vom 18. März 1990. Die DSU befragte 6,3% der abgegebenen Stimmen und 25 Sitze in der Menschenkammer Parlament. Es erzielte seine stärksten Ergebnisse in den südlichen Bezirken von Karl-marx-stadt, Dresden und Leipzig (Das bildete später den Zustand von Sachsen), wo die DSU zweistellige Prozentsätze befragt.

Der prominenteste Politiker war der Anwalt Peter-Michael Diestel, der sich dem letzten ostdeutschen Kabinett anschloss (Ministerrat) unter Lothar de Maizière als Innenminister und stellvertretender Premierminister. Die DSU hielt auch das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, angeführt von Hans-Wilhelm Ebeling. Sowohl die Diestel als auch Ebeling verließen die Partei im Juni bzw. Juli 1990, dass die Diestel einen Monat später der CDU beigetreten war. Von allen Parteien in der Volkskammer war die DSU bei einer schnellen Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland die schärfste. Die Delegierten schlugen wiederholt einen Antrag auf den "sofortigen Beitritt" von Ostdeutschland an die Bundesrepublik Deutschland vor.[5]

Hansjoachim Walther, Parteivorsitzender 1990–1991

Hansjoachim Walther, ein Mathematikprofessor, wurde im Mai 1990 auf dem ersten regulären Parteikongress zum Vorsitzenden der DSU gewählt. Unter seiner Führung drehte sich die Partei nach rechts und veranstaltete in einigen Fällen sogar rechtsextreme Stimmen. Im Gegensatz zu den anderen parlamentarischen Parteien und einer überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung akzeptierten zahlreiche DSU -Mitglieder die nicht ODER -NESSE -Linie als Deutschlands östliche Grenze (die schließlich in dem Wiedervereinigungsvertrag und dem Vertrag festgelegt wurde Zwei plus vier Vereinbarung).[5]

Nach Deutsche Wiedervereinigung Wurde am 3. Oktober 1990 erreicht, acht Abgeordnete der DSU -Volkskammer, die in die eingetragen wurden Bundestag (Bundesparlament), wo sie der CDU/CSU -Parlamentsgruppe beigetreten sind. Danach löste sich das Allianz für die Deutschlandkoalition auf. Im Kanzler Helmut Kohl's dritter Kabinett, Die DSU wurde von Hansjoachim Walther als Bundesminister ohne Portfolio von Oktober 1990 bis Januar 1991 vertreten von Sachsen und noch weniger in den anderen Zuständen und konnten daher keine in irgendjemanden eingehen Landtag (Staatsgesetzgeber).

Vor der ersten Nachreumifizierung Bundeswahlen Am 2. Dezember 1990 zielte die bayerische CSU einen Vertrag mit der CDU ab, um ihren ostdeutschen Ableger vor Irrelevanz zu retten "Die kleine Partei hätte von der fünf Prozent Schwelle verschont bleiben können und könnte als Regionalpartei überlebt haben.[6] Die CDU unter Helmut Kohl bestand jedoch auf der ungeschriebenen CDU/CSU -Vereinbarung, dass die CSU möglicherweise nur in Bayern betrieben wird, während alle anderen Staaten das CDU -Territorium sind. Viele DSU -Mitglieder erkannten, dass die Partei keine Zukunft hatte und zur CDU wechselte. Schließlich erreichte die DSU 0,2% der landesweiten Stimmen, 1,0% in den neuen Staaten. Nach dieser Enttäuschung reduzierte die bayerische CSU ihre Vorteile für die DSU.[7] aber weiterhin sechsstellige Summen jährlich bis 1993 übertragen.[8]

Nach 1990

Die DSU wechselte weiter zu einem nationalistischen Kurs und zielte auf eine Position zwischen der Mitte-Rechts-CDU und der rechtsextremen Position ab Republikaner. In den frühen 1990er Jahren erhielt die Partei Unterstützung durch die (Westdeutsch) Neue revhte ("New Right") Bewegung, insbesondere nach der Criticón Magazin von Caspar von Schrenck-Notzing, der ebenfalls an DSU-Treffen teilnahm.[9] Das Image der DSU wurde dann durch finanzielles Fehlverhalten, interne Streitereien, Rücktritte und Kontakte mit rechtsextremen Gruppen gekennzeichnet. Die Zusammenarbeit von DSU und CSU wurde definitiv nach der Parteikonferenz von Frühling 1993 beendet, als Roberto Rink zum Vorsitzenden der DSU gewählt wurde.[10]

Bei den folgenden Wahlen blieb sein Anteil der Stimmen in allen Stimmen unter 1% der Stimmen Landtag Wahlen in den neuen Staaten abgehalten. Wahlkoalitionen mit rechtsgerichteten Parteien wie der Deutsche Partei, das Partei für eine Rechtsstaatlichkeit Offensiv oder der Statt Party führte zu keinem Erfolg. Trotzdem hat die DSU eine loyale Anhängerschaft von Wählern auf lokaler Ebene, insbesondere in einigen Bezirken des Sachsen. In den westlichen Staaten ist die Partei praktisch nicht vorhanden.

Die DSU hatte ein Mitglied in der Landtag der Sachsen von 2006 bis 2009 nach der NPD Der parlamentarische Klaus Baier hatte sich nach einer Reihe von Streitigkeiten von seiner Partei abgelehnt und sich der DSU angeschlossen.

Siehe auch

  • Konservatismus Portal

Verweise

  1. ^ a b Nordsick, Wolfram (2020). Partys und Wahlen in Europa. Bücher auf Nachfrage. p. 243. ISBN 978-3-7504-8134-3.
  2. ^ a b c Glaßner, Gert-Joachim (1994). "Parteien und Probleme der Regierungsführung während der Vereinigung". In Hancock, M. Donald; Welsh, Helga A. (Hrsg.). Deutsche Vereinigung: Prozess und Ergebnisse. Routledge. ISBN 978-0-429-71073-5.
  3. ^ Koch, Chris; Paxton, John, Hrsg. (2001). "Politische Parteien". Europäische politische Tatsachen des 20. Jahrhunderts (5. Aufl.). Palgrave Macmillan. p. 340. ISBN 978-0-333-97746-0.
  4. ^ Hanns-Seidel-Stiftung, hrsg. (2021). "Vierte Partei". Franz Josef Strauß: Analytiker - Visionär - Realist. Abgerufen 26. Februar 2021.
  5. ^ a b Udo Kempf; Hans-Georg Merz, Hrsg. (2001). Kanzler und Minister 1949–1998: Biografische Lexikon der Deutschen Bundesregierungen. Westdeutscher Verlag. p. 726.
  6. ^ Kay Müller (2004). Schwierige Machtverhälnisse: Die CSU Nachstrauß. Vs Verlag. S. 109–110.
  7. ^ Kay Müller (2004). Schwierige Machtverhälnisse: Die CSU Nachstrauß. Vs Verlag. p. 110.
  8. ^ Kay Müller (2004). Schwierige Machtverhälnisse: Die CSU Nachstrauß. Vs Verlag. p. 112.
  9. ^ Friedemann Schmidt (2001). Die Neue Revhte und die Berliner Republik: Parallel Laufende Wege IM Normalisierungdiskurs. Westdeutscher Verlag. p. 290.
  10. ^ Kay Müller (2004). Schwierige Machtverhälnisse: Die CSU Nachstrauß. Vs Verlag. S. 112–113.

Externe Links