Deutsche Partei (1947)

Deutsche Partei
Deutsche Partei
Vorsitzende Heinrich Hellwege
Gegründet 1947
Aufgelöst 15. April 1961
Vorausgegangen von Nationale Partei der unteren Sachsen
Gefolgt von All-German-Partei
Ideologie Nationaler Konservatismus
Deutscher Nationalismus
Konstitutioneller Monarchismus
Politische Position Rechter Flügel zu ganz rechts[1]
Farben   Grau (üblich)
  Schwarz   Weiß   Rot (kaiserliche Farben)

Das Deutsche Partei (Deutsch: Deutsche Partei, Dp) war a national konservativ[1] Politische Partei in Westdeutschland aktiv während des Post-Krieg Jahre. Die Ideologie der Partei appellierte an die Gefühle von Deutscher Nationalismus und Nostalgie für die Deutsches Kaiserreich.[1]

Geschichte

Gründung

1945 die Nationale Partei der unteren Sachsen (Niederächsische Landesspartei, NLP) wurde als Nachberufung der gegründet Regionalist Deutsch-Hanover-Party das war in der Zeit zwischen der Schaffung der aktiv gewesen Deutsches Kaiserreich im Jahr 1871 und die NSDAPDie Beschlagnahme der Macht im Jahr 1933. Zwei Gruppen von Menschen initiierten den Prozess: einer um Ludwig Alpers und Heinrich Hellwege in Stade, der andere um Georg Ludewig, Karl Biester, Wolfgang Kwiecinski und Arthur Menge in Hannover.[2] Am 23. Mai 1946 Heinrich Hellwege, Landrat In Stade wurde offiziell als Vorsitzender des NLP gewählt.[3] Die NLP zielte hauptsächlich auf die Einrichtung eines niedrigeren Sächsstaates innerhalb eines Bundesdeutschlands sowie auf den protestantischen Konservatismus ab.[4]

1947, ein Jahr nach der Gründung von Niedersachsen Als Staat benannte sich die Partei in die deutsche Partei um. Es wurde bald in den Nachbarstaaten unter dem Vorsitz von Vorsitz von ausgebaut Heinrich Hellwege und gewann 27 Sitze (18,1 Prozent der Gesamtmenge) im ersten unteren Sachsen Landtag Wahlen im Jahr 1947.[5] Es schickte zwei Delegierte nach Bonn, um in der Verfassungskonvention zu dienen (Parlamentarische Ratte) von 1948/49. Die deutsche Partei gehörte zu den Parteien, die eine Marktwirtschaft in der unterstützten Bizonaler WirtschaftsratSo legen Sie die Grundlagen für die "Bourgeois Coalition" an der Macht in Bonn zwischen 1949 und 1956 an.

Koalition

In dem 1949 Bundeswahlen Die Partei erhielt 4% der nationalen Stimmen und gewann 18 Sitze. Infolgedessen wurde es ein Koalitionspartner der Christomokratische Union (CDU), die CSU (CSU) und die Freie Demokratische Partei (FDP) in der Regierung von Konrad Adenauer. Die DP -Abstimmung fiel auf 3,3% mit 15 Sitzen in der 1953 Bundeswahlen, obwohl es seinen Platz in der Regierungskoalition und wieder in behielt 1957 Bundeswahlen Als der DP 17 Sitze mit 3,4% der Stimmen erhielt. Ein kurzlebiges Freie Volksparty (FVP) wurde 1956 von gebildet worden Franz Blücher, Fritz Neumayer und andere, die die FDP verlassen hatten, aber im folgenden Jahr fusionierte die FVP in die deutsche Partei,[6] Möglicherweise zu einer leichten Steigerung der DP -Abstimmung im Jahr 1957 beitragen. Deutsche Parteiminister in diesen Regierungen waren Heinrich Hellwege (1949–1955), Hans-Joachim von Merkatz (1955–1960) und Hans-Christoph SEBOHM (1949–1960). 1955 trat Hellwege sein Bundesamt zurück, um die zu werden Ministerpräsident von niedrigerer Sachsen.

Die Partei lehnte a Planwirtschaft, Bodenreform und Ko-Bestimmung. Die deutsche Partei der 1950er Jahre wurde als "Partei der indigenen unteren sächsischen Mittelschicht" bezeichnet, die die Rechte der Staaten in Empasien, monarchistisch und teilweise auch nationalistisch (auch nationalistischVölkisch) Positionen.[7]

Abfall

Die deutsche Partei war maßgeblich an der Festlegung einer Wahlschwelle (entweder fünf Prozent der nationalen Abstimmung oder alternativ drei Wahlkreissitze) für alle Parteien, die eine Bundeswahl beantragten für eine angemessene Anzahl von Wahlkreissitzen, wie dies bei den Wahlen von 1957 getan hatte.[8] Mit der DP, die aus der Beseitigung aus dem ausgesetzt ist Bundestagneun seiner 17 parlamentarischen Amtsinhaber verließen die Partei, um sich der CDU anzuschließen. Infolgedessen kündigte die deutsche Partei die Regierung 1960, ein Jahr vor den nächsten Bundeswahlen, und fusionierte mit dem All-German Bloc/League of Expeles und beraubtes Rechte beraubt (GB/BHE) zur Gründung der All-German-Partei (Gesamtdeutsche ParteiBIP).

2,8 Prozent der Stimmen in der jedoch 1961 Bundeswahlen gewann die BIP -Vertretung im Nationalen Parlament nicht (Bundestag).[9] Eine Fusion von zwei Parteien, die gegnerische Wählerkundschaftsklientelen darstellten (indigene Bauern von Niedersachsen und Deutsche Vertrieb und Flüchtlinge aus den östlichen Gebieten) hatten sich in eine politische Katastrophe verwandelt, die von den Eliten der Nationalen Partei unvorhergesehen wurde.[10] Der DP trat zuletzt in ein staatliches Parlament ein, indem er vier Abgeordnete bei den Bundesstaaten der Bundesstaaten von 1963 gewann. Ein Jahr später waren die Abgeordneten jedoch an der Gründung der rechtsextremen Beteiligung beteiligt Nationale Demokratische Partei Deutschlands (NPD).

Wahlgeschichte

Bundestag

Wahl Führer Wahlkreis Partyliste Sitze +/– Regierung
Stimmen % Stimmen %
1949 Heinrich Hellwege 939.934 3,9% (#7)
17 / 402
CDU/CSUFDP–DP
1953 1.073.031 3,9% (#6) 896,128 3,3% (#6)
15 / 509
Decrease 2 CDU/CSUFDP–DP
1957 1.062.293 3,5% (#6) 1,007.282 3,4% (#6)
17 / 519
Increase 2 CDU/CSU–DP

Verweise

  1. ^ a b c Herbert Kitschelt; Anthony J. McGann (1995). Das radikale Recht in Westeuropa: Eine vergleichende Analyse. Universität von Michigan Press. p. 208. ISBN 0-472-08441-0.
  2. ^ Nathusius, Ingo: Bin rand der Union. Der Weg der Deutschen Partei bis 1953. Mainz: Ph.D.Dissertation, 1992, S. 22-24.
  3. ^ Einzelheiten siehe Rode, Norbert (1981). "Zur EntstehungsgesGesschicht der Niedersächsischen Landesspartei/Deutsche Partei (NLP/DP)". Niedersächsische Jahrbuch für Landesgeschichtte. 53: 292. ISSN 0078-0561.
  4. ^ Klein, Michael (2005). Westdeutscher Protestantismus und Politischer Partei. Anti-parteiien-Mentalität Un-parteipollitis-Engagement von 1945 bis 1963. Tübingen: Mohr Siebeck. S. 292–297.
  5. ^ Gerhard A. Ritter und Merith Niehuss, Wahlen in Deutschland 1946-1991. Ein Handbuch. München: C. H. Beck, 1991, p. 147.
  6. ^ Frank Wende: Lexikon Zurschichte der Partei in Europa. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, 1981, S. 104-5.
  7. ^ Horst W. Schmollinger: Die Deutsche Partei, in: Richard Stöss (Hrsg.): Parteihandbuch. Die Partei in der Bundesrepublik Deutschland 1945-1980, 2. Aufl., OPLADEN: Westdeutscher Verlag, 1986), vol. 2, S. 1071–1073, Zitate auf S. 1073.
  8. ^ Fritz Sänger und Klaus Liepelt: Wahlhandbuch 1965, Frankfurt: Europäische Verlagssamstalt, 1965, Abschnitt 2.22, S. 13-14.
  9. ^ Peter Schindler: DATENHandbuch Zurschichte des Deutschen Bundestages 1949 bis 1982, Bonn: Deutscher Bundestag, 1983, p. 36.
  10. ^ Karl-Heinz Nassmacher et al.:: Parteie im abstieg. Wiederberegerdung und Nedenergang der Bauern und Belgerparteimen in Niedersasen. OPLADEN: Westdeutscher Verlag, 1989, S. 142, 145, 147, 229-30.

Literaturverzeichnis

  • Rudolph Holzgräber: Die Deutsche Partei. Partei eines neuen Konservativismus ', in: Max Gustav Lange et al.,, Partei in der BundesRepublik. Studien Zur Entwickle der Deutschen Partei bis Zur BundestagsWahl 1953.Stuttgart: Ring-Verlag, 1955, S. 407–449.
  • Hermann Meyn: Die Deutsche Partei.Entwickung und problematik iner national konservativen rechtspartei nach 1945.Düsseldorf: Droste Verlag, 1965.
  • Hermann Meyn: 'Die Deutsche Partei.Ursachen des Scheitern Einer National-Kononservativen Rechtspartei im Nachkriegsdeutschland ', in: Politische VierteljahressChrift, vol.6, 1965, S. 42–57.
  • Horst W. Schmollinger, 'Die Deutsche Partei', in: Richard Stöss (Hrsg.), Parteihandbuch.2. Aufl., OPLADEN: Westdeutscher Verlag, 1986, vol.2, S. 1025–1111, ISBN3-531-11838-2.
  • Karl-Heinz Nassmacher et al.:: Parteie im abstieg. Wiederberegerdung und Nedenergang der Bauern und Belgerparteimen in Niedersasen.OPLADEN: Westdeutscher Verlag, 1989, ISBN3-531-12084-0.
  • Ingo Nathusius: Bin rand der Union.Der Weg der Deutschen Partei bis 1953, Phil.Diss., Mainz 1992 (keine ISBN verfügbar).
  • Michael Kle [in:: Westdeutscher Protestantismus und Politischer Partei. Anti-parteiien-Mentalität Un-parteipollitis-Engagement von 1945 bis 1963, Tübingen: Mohr Siebeck, 2005, ISBN3-16-148493-2.