Gau Westmark

Gau Westmark
Gau von Nazi Deutschland
1925–1945
Flag of Gau Westmark
Flagge
Coat of arms of Gau Westmark
Wappen
NS administrative Gliederung 1944.png
Karte von Nazi Deutschland seine Verwaltung zeigen
Unterteilungen (Gauer und Reichsgaue).
Hauptstadt Neustadt eine Derstraße (1926–1935)
Saarbrücken (1935–1945)
Geschichte
Regierung
Gaureiter  
• 1925–1926
Friedrich Wambsganss
• 1926–1944
Josef Bürckel
• 1944–1945
Willi Stöhr
Geschichte  
Februar 1925
8. Mai 1945
Vorausgegangen von
gefolgt von
Bayern
Freier Zustand von Oldenburg
Territorium des Saar -Beckens
Moselle (Abteilung)
Rheinland-Pfalz
Saar Protectorat
Moselle (Abteilung)
Heute Teil von Frankreich
Deutschland

Das Gau Westmark (Englisch: Western Marsch) war ein administrative Aufteilung von Nazi Deutschland Von 1933 bis 1945. von 1925 bis 1933 war es eine regionale Unterteilung der NSDAP.

Geschichte

Das Nazi -Gau -System (Plural GAUE) wurde bei a festgelegt Party Konferenz am 22. Mai 1926 zur Verbesserung der Verwaltung der Parteistruktur. Ab 1933 nach der Nazi -Anfall der Macht, das Gauer Ersetzte die Staaten zunehmend als administrative Unterteilungen in Deutschland.[1]

Das Gau hatte seinen Ursprung im Jahr 1925 in Gau Rheinpfalz (Englisch:Rhenische Palatination), bestehend aus den Teilen von Bayern links vom Fluss Rhein, das Pfalz (Deutsch:Pfalz). Das Gebiet von Oldenburg Birkenfeld wurde 1934 auch der GAU annektiert. Mit der Rückkehr der Saar Becken Nach Deutschland am 1. März 1935 wurden die beiden Regionen zusammengeführt und die neuen gebildet Gau Pfalz-Saar. Dies Gau wurde umbenannt Gau Saarpfalz (Englisch:Saar-Palatinat) am 13. Januar 1936.

Nach dem Ausbruch der Zweiter Weltkrieg und die Niederlage von Frankreich 1940 die Franzosen Département von Mosel, umbenannt "CDZ-GeBiet Lothrenen", wurde zum hinzugefügt Gau Am 30. November 1940.[2] Am 7. Dezember 1940 wurde es jetzt erneut umbenannt Gau Westmark. Gauleiter Bürckel hoffte das Westmark würde soweit erweitert werden Deutschlands zukünftige westliche Grenzeinsbesondere im Auge die Erzregion von Briey-Longwy im Departement von Meurthe-et-Moselle.[3] Bürckel legte weiter Ansprüche an Teile des Elsass und sogar an Teile Baden. Das Gaublieb jedoch bis zur Niederlage Deutschlands im Jahr 1945.[3]

An der Spitze jedes Gau stand a Gaureiter, eine Position, die immer mächtiger wurde, insbesondere nach dem Ausbruch der Zweiter Weltkrieg. Lokale Gauleiters waren für Propaganda und Überwachung verantwortlich und ab September 1944 die Volkssturm und die Verteidigung der Gau.[1][4]

Die Position von Gauleiter wurde von festgehalten von Friedrich Wambsganss von Februar 1925 bis 13. März 1926 und Josef Bürckel vom 13. März 1926 bis zu seinem Tod am 28. September 1944, wann Willi Stöhr übernahm und diente für die Dauer der Existenz des GAU.[5][6][7]

Verweise

  1. ^ a b "Die ns-gauue" [Die Nazi -Gaune]. DHM.de (auf Deutsch). Deutsche Historische Museum. Abgerufen 24. März 2016.
  2. ^ Jacques Lorraine (Edmond Huntzbuchler): Les Allemands en France. Ursprünge, Bretagne, Zone Interdite Est, Bourgogne, Elsace et Lorraine, Editions du Désert, Alger-Oran, 1945, p. 121-124.
  3. ^ a b Kroener, Bernhard R.; Müller, Rolf-Dieter; Umbreit, Hans (2000). Deutschland und der Zweite Weltkrieg: Organisation und Mobilisierung des deutschen Machtbereichs. Kriegszeit-, Wirtschafts- und Arbeitskräfteressourcen 1939–1941. Oxford University Press. p. 169. ISBN 0-19-822887-2.
  4. ^ "Die Organisation der Nazi -Partei & des Staates". Nizkor.org. Das Nizkor -Projekt. Abgerufen 24. März 2016.
  5. ^ Michael D. Miller und Andreas Schulz (2012). GAULIeiter: Die regionalen Führer der Nazi -Partei und ihre Abgeordneten, 1925–1945, vol. 1. R. James Bender Publishing. S. 38–39, 48. ISBN 978-1932970210.
  6. ^ "Überschicht der nsdap-gaue, der gauleiter und der stellvertretenden gausieiter Zwischen 1933 und 1945" [Überblick über Nazi Gaue, der Gauleiter und Assistent Gauleiter von 1933 bis 1945]. Zukunft-Braucht-Erinnerung.de (auf Deutsch). Zukunft Braucht Erinnerung. 24. Februar 2007. Abgerufen 24. März 2016.
  7. ^ "Gau Westmark". Verwaltungsgeschicht.de (auf Deutsch). Abgerufen 24. März 2016.

Externe Links