Evangelische Kirche im Rheinland

Protestantische Kirche im Rheinland (Deutsch: Evangelische Kirche im Rheinland; Ekir) ist a Vereinigter Protestant Kirchenkörper in Teilen der Deutsche Staaten von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Palatinat, Saarland und Hessen (Wetzlar). Dies ist eigentlich das Gebiet, das der ehemalige Preußen bedeckt ist Rheinprovinz Bis 1920.

Evangelical Church in the Rhineland

Der Sitz der Kirche ist in Düsseldorf. Der Kirchenführer wird nicht als "Bischof" bezeichnet, sondern a Praes (Deutsch: Präses), und es gibt keine Kathedrale. Die protestantische Kirche im Rheinland ist ein volles Mitglied der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und ist a Preußische Vereinigung Kirche. Die jetzige Praes ist Manfred Rekowski. Die evangelische Kirche im Rheinland ist eine von 20 Lutheraner, vereinigt, und Reformiert Kirchen der EKD. Ab Dezember 2020 hat die Kirche 2.398.996 Mitglieder[1] in 809 Gemeinden. Die protestantische Kirche im Rheinland ist Mitglied der Uek und die Gemeinschaft protestantischer Kirchen in Europa und auch die Reformierte Allianz.[2] Im Bonn Die Kirche betreibt einen Konferenzort namens Evangelische Akademie Bonn-Bad Godesberg. Es ist ein Mitglied der Kirchenkonferenz am Rhein.

Einige theologische Aussagen

Die theologische Lehre geht zurück Martin Luther. Das Ordination von Frauen ist erlaubt. Das Segen der gleichgeschlechtlichen Gewerkschaften wurde von der erlaubt Synode und hängt von der örtlichen Kirchenverwaltung ab (Deutsch: Presbyterium, Englisch: Presbyterium) ..[3]

Geschichte

Die protestantische Kirche im Rheinland entstand am 12. November 1948, als die Kirchliche Provinz des Rheinlandes innerhalb der Evangelische Kirche der alten preußischen Union gewann Unabhängigkeit als eigener kirchlicher Körper. Die Protestanten in Hohenzollern tauchten 1950 nach Willtemberg auf und behielt die alte preußische Messe.[4]

Gesetzgebungsversammlung und Führer

Die gesetzgebende Versammlung der evangelischen Kirche im Rheinland ist die regionale Synode (Landessynode). Die Wahl der Synode dauert vier Jahre. Seit 1975 trifft sich die Synode jährlich im Januar in Bad Neuenahr-Ahrweiler (Vor 1975 in Bad Godesberg). Sein gewählter Führer (Praes) ist auch Führer der Kirche.

Praesides

Die gesetzgebende Körperschaft, dann als Provinzsynode bezeichnet (ProvinzialSynode), wurde bereits eingerichtet, als die rhenische Kirche immer noch eine kirchliche Provinz der evangelischen Kirche der alten preußischen Union bildete. Die damals Praeside waren nur Sprecher der Synode, aber nicht der Führer der kirchlichen Provinz. Stattdessen war diese Funktion mit der Allgemeine Superintendenten. Da die kirchliche Provinz ihre Unabhängigkeit annahm, ist jeder Praes Sprecher der Synode und Führer der Kirche.

  • 1835–1846: Franz Friedrich Gräber
  • 1847–1851: Georg August Ludwig Schmidtborn
  • 1853–1860: Johann Heinrich Wiesmann
  • 1862–1864: Johann Karl Friedrich Maaß
  • 1865–1877: Friedrich Nieden
  • 1877–1888: Stephan Friedrich Evertsbusch
  • 1890–1893: Karl Wilhelm Ferdinand Kirschstein
  • 1893–1898: Valentin Umbeck
  • 1899–1905: Friedrich Wilhelm Schürmann
  • 1908–1912: Albert Hackenberg
  • 1914–1917: Georg Hafner
  • 1919–1932: Friedrich Walter Paul Wolff
  • 1932–1934: Friedrich Schäfer
  • 1934–1935: Paul Humburg
  • 1935–1948: Friedrich Horn, Praes der Provinzsynode
  • 1948–1957: Heinrich Karl Ewald hielt, Praes der regionalen Synode und Führer der Kirche
  • 1958–1971: Joachim Wilhelm Beckmann
  • 1971–1981: Karl Immer
  • 1981–1989: Gerhard Brandt
  • 1989–1996: Peter Beier
  • 1996–1997: Leerstand
    • Hans Ulrich Stephan, Superior Church Counselor und Praes pro Profi
  • 1997–2003: Manfred Kock
  • 2003–2013: Nikolaus Schneider
  • 2013 - present: Manfred Rekowski

Bücher

  • Evangelische Gesang-Buch
  • Evangelische Gesangbuch für Rheinland und Westfalene, Dortmund, 1883
  • Evangelische Gesangbuch für Rheinland und Westfalene, Dortmund, 1929
  • Evangelische Kirchengelesangbuch, Ausgabe für Kirchen in Rheinland, Westfalia und Lippe, Bielefeld, 1969

Verweise

  1. ^ Evangelische Kirche in Deutschland - Kirchemitgliederzahlen Stand 31. Dezember 2020 EKD, November 2021
  2. ^ Reformierer-info.de Archiviert 13. April 2014 bei der Wayback -Maschine
  3. ^ Landesessynode 2016 - Trauung Auch für Eingetragene Lebenspartnersschaften (deutsch) Website von Evangelical Church im Rheinland, 15. Januar 2016.
  4. ^ Antonia Lezerkoss: Kirche: Liturgie nach Alter preUßenweise. Archiviert 2020-10-31 am Wayback -Maschine Südwest Presse online, 3. Februar 2017, Abgerüten AM 18. Februar 2018.
    Dagmar Stuhrmann: Kirche: Austellung „Evanglisch in Hohenzollern“ in Ebingen. Archiviert 2018-06-19 bei der Wayback -Maschine Südwest Presse Online, 26. Januar 2017, Abgerüen Am 18. Februar 2018.
    Hechingen: Ein Abschied Voller Wehmut. Schwarzwäler Bote], 13. Februar 2013, Abgerüten AM 18. Februar 2018.

Externe Links