Eisenacher Motorenwerk

Eisenacher Motorenwerk
Früher BMW
Industrie Automobil und Motorrad Herstellung
Gegründet c. 1945 Eisenach, Ost-Deutschland
Hauptquartier

Eisenacher Motorenwerk (Emw) war ein ostdeutsch Hersteller von Automobilen und Motorrädern mit Sitz in Eisenach. EMW auch eingetragen Formel Eins Als ein Konstrukteur 1953 nahm aber nur an einer Rasse teil, die 1953 Deutscher Grand Prix. Das Auto zog sich nach 12 Runden mit Abgasproblemen zurück.[1]

Fortsetzung der BMW -Produktion

1952-1955 EMW 340 mit einem neu gestalteten Kühlergrill

Eine der Vor-Zweiter Weltkrieg BMW Fabriken befanden sich in Eisenach, die nach dem Krieg von der übernommen wurde SowjetsDa sich Eisenach in der befand Sowjetische Besatzungszone. Die Fabrik produzierte weiterhin Autos und Motorräder unter der Marke BMW, aber nach einer Klage im Jahr 1952 mussten sie stattdessen den Namen in EMW ändern. Der Logotyp war ebenfalls ähnlich, aber anstelle des verwendeten blauen BMW verwendete EMW Rot.

Das Kasernierte Volkspolizei (eine paramilitärische Polizeiabteilung, die dem vorausging Nationale Volksarmee) und die nachfolgenden ostdeutschen Streitkräfte benötigten Fahrzeuge und zeigten Interesse daran, die Produktion des BMW 325 wiederzubeleben, einem erfolglosen Offroad im Kriegszeit Einheit-pkw (standardisierte Personenfahrzeug) gebaut von BMW in Eisenach. Dies wurde zu dem neuen EMW 325/3 entwickelt, von dem 166 1952 gebaut wurden.[2] Diese Remilitarisierung verstieß jedoch gegen die Bedingungen der Potsdamer Konferenz und führte zu Proteste aus dem Westen.[3]

Neue Designs

Später wurde der Automobilabschnitt von EMW Veb Automobilwerk Eisenach und baute die Wartburg. Die Motorradherstellung endete in den 1950er Jahren und wurde durch das AWO 425 ersetzt von Simson bei Suhl.

Ein EMW. Beachten Sie den BMW-ähnlichen Kühlergrill.

Komplette Formel -1 -Weltmeisterschaftsergebnisse

Emw Als Formel -1 -Chassis -Konstruktor
Offiziell Name (en) Eisenacher Motorenwerk
Base Eisenach, Ost-Deutschland
Formel Eins Weltmeisterschaftskarriere
Motoren EMW 2.0L L6
Teilnehmer Rennkollektiv emw
Erster Eingang 1953 Deutscher Grand Prix
Letzter Eintrag 1953 Deutscher Grand Prix
Rennen betreten 1
Rennsiege 0
Konstruktoren der Meisterschaften 0
Fahrer
Meisterschaften
0
Polpositionen 0
Schnellste Runden 0

()

Jahr Chassis Motor Reifen Treiber 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Punkte WCC
1953 EMW R2 Emw L6 D Arg 500 Ned Bel Fra Gbr Ger Sui Ita n / A* n / A*
East Germany Edgar Barth Ret
Quelle:[1]

* Konstruktoren der Meisterschaft erst vergeben, bis 1958.

Verweise

  1. ^ a b Small, Steve (1994). The Guinness komplett Grand Prix Who is Who. Guinness. p. 46. ISBN 0851127029.
  2. ^ Stünkel, Udo (2000), Bewegte Zeitern: Typenkunde DDR Fahreruge, Personal und Lieferwagen [Umzugszeiten: Modellkennung für ostdeutsche Fahrzeuge, Passagier und Lieferfahrzeuge], Bremen, Deutschland: Verlag Peter Kurze, p. 22, ISBN 3-9806977-9-7
  3. ^ Kleinschmidt, Heiko (2016-08-03). "Eisenach: Horst Ihling Erint Ein Kuriosen und Gehime Auto-entwickleaten" [Horst Ihling erinnert sich an seltene und geheime Automobilentwicklungen]. Thüringer Allgemeine (auf Deutsch). Mediengume thorenen. Archiviert von das Original Am 2017-08-16.