Dietmar Woidke

Dietmar Woidke
Dietmar Woidke.jpg
Woidke im Jahr 2013
Ministerpräsident von Brandenburg
Angenommenes Amt
28. August 2013
Stellvertreter Helmuth Markov
Christian Görke
Ursula Nonnemacher
Michael Stübgen
Vorausgegangen von Matthias FALZECK
Präsident des Bundesrates
Im Büro
1. November 2019 - 31. Oktober 2020
Erster Vizepräsident Daniel Günther
Vorausgegangen von Daniel Günther
gefolgt von Reiner Haseloff
Führer der sozialdemokratischen Partei in Brandenburg
Angenommenes Amt
26. August 2013
Generalsekretär Klaus Ness
Klara Geywitz
Erik Stohn
Stellvertreter Katrin Lange
Ines Hübner
Vorausgegangen von Matthias FALZECK
Innenminister von Brandenburg
Im Büro
6. Oktober 2010 - 28. August 2013
Ministerpräsident Matthias FALZECK
Vorausgegangen von Rainer Speer
gefolgt von Ralf Holzschuher
Minister für ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz von Brandenburg
Im Büro
13. Oktober 2004 - 21. Oktober 2009
Ministerpräsident Matthias FALZECK
Vorausgegangen von Wolfgang Geburtsherler
gefolgt von Anita Tack
Mitglied von Landtag von Brandenburg
Angenommenes Amt
21. Oktober 2009
Vorausgegangen von Christian Otto (2006)
Wahlkreis Spree-Neiße i
Im Büro
13. Oktober 2004- - 21. Oktober 2009
Vorausgegangen von Multi-K-Distrikt
gefolgt von Multi-K-Distrikt
Wahlkreis Sozialdemokratische Liste
Im Büro
11. Oktober 1994- - 13. Oktober 2004
Vorausgegangen von Wahlkreis eingerichtet
gefolgt von Birgit Wöllt
Wahlkreis Spree-Neiße II
Persönliche Daten
Geboren 22. Oktober 1961 (Alter 60)
Forst, Ost-Deutschland (jetzt Deutschland)
Politische Partei Sozialdemokratische Partei (SPD)
Ehepartner (en)
Susanne Woidke
(m.2007)
Kinder 1
Wohnsitz (en) Forst (Lausitz)
Alma Mater Humboldt Universität Berlin
Beruf
  • Politiker
  • AssistenzprofessorIn
  • Agraringenieur
Webseite
Militärdienst
Treue Ost-Deutschland
Zweig/Dienst Nationale Volksarmee
Dienstjahre 1980–1982

Hubert Dietmar Woidke (Geboren am 22. Oktober 1961) ist ein deutscher Politiker der Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Seit August 2013 war Woidke als Ministerpräsident von Brandenburg.[1]

Politische Karriere

Woidke ist seit 1993 Mitglied der SPD. Er wurde zum ersten Mal 1994 in das staatliche Parlament gewählt und seitdem Mitglied des Parlaments. Sein Wahlkreis war zunächst Spree-Neise II, er gewann 1994 und 1999 das Recht was er direkt gewann. Bei den staatlichen Wahlen im Jahr 2014 gewann er den Wahlkreis erneut direkt mit 49,5 Prozent der Stimmen. Im Parlament war er von 1994 bis 1999 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Lebensmittel, Landwirtschaft und Forstwirtschaft von 1999 bis 2004 Mitglied des Ausschusses für Landwirtschaft, Umwelt und regionale Planung. Darüber hinaus leitete er das Lignitausschuss von Brandenburg. Nachdem er 2009 nicht für das Kabinett des Landes in Betracht gezogen worden war, übernahm er von November 2009 bis zu seiner Ernennung zum Innenminister im Oktober 2010, dem Büro der Präsidenten der SPD Parlamentary Group und wurde Mitglied des Präsidiums des staatlichen Parlaments.

Von 1998 bis 2003 war Woidke auch Stadtrat in Forst (Lausitz) und war von 1998 bis zu seiner Ernennung zum Minister im Jahr 2004 im Council of the Spree-Neisse-Distrikt tätig. Bei den lokalen Wahlen 2008 wurde er erneut als Stadt ausgewählt Stadtrat in der Gemeindeversammlung von Forst (Lausitz) und als Stellvertreter im Bezirksrat-Spree-Neise. Er gab diese Mandate im Oktober 2010 aufgrund seiner Ernennung zum Innenminister von Brandenburg.

Vom 13. Oktober 2004 bis 21. Oktober 2009 war WOIDKE Staatsminister für ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz in der Regierung des Ministers-Präsidenten Matthias FALZECK von Brandenburg. Nach den für 2009 geplanten regionalen Wahlen hielt er keine mehr staatlichen Stellen, um den Anteil der Frauen im Kabinett zu erhöhen.

Nach dem Rücktritt von Rainer Speer am 23. September 2010 wurde Woidke am 6. Oktober 2010 vom neuen Innenminister von STTZECK ernannt und vor dem Parlament vereidigt. Woidkes Nachfolger als Parteiführer war Ralf Holzschuher. Als Innenminister WoiDke leitete die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung von Brandenburg.

Eines der größten Reformprojekte während seiner Amtszeit als Innenminister war die Polizeireform in Brandenburg. Es zielte auf eine Verringerung der Personalzahlen in der Brandenburg -Polizei von ungefähr 8.800 im Jahr 2010 auf 7.000 zu Beginn des 2020. Zuvor hatte Brandenburg zwei Polizeipräsidenten, eine Staatspolizei und eine staatliche Einheit der Input. Am 16. Dezember 2010 genehmigte das US -amerikanische Parlament des US -Bundesstaates Brandenburg den Gesetzentwurf für die Fusion dieser Behörden in ein neues Polizeipräsidium mit Wirkung vom 1. Januar 2011.

Ministerpräsident von Brandenburg, 2013-Present

Nach dem Rücktritt von Matthias FALZECK Woidke wurde am 28. August 2013 zum Ministerpräsidenten von Brandenburg gewählt.[2] Am 26. August 2013 wurde er als Vorsitzender der Brandenburg SPD zum Nachfolger von Tabelle gewählt. Auf der SPD National Convention im November 2013 in Leipzig wurde WoiDke in das Bundesleitungsausschuss der Partei gewählt.

Am 3. Mai 2014 wurde Woidke zum führenden Kandidaten seiner Partei für die gewählt 2014 Landeswahlen. Bei den Wahlen stützten etwa 32 Prozent der Wähler die SPD und versetzten Woidke in die Lage, eine Koalition mit der linken Partei fortzusetzen, die etwa 18,7 Prozent der Stimmen gewann.[3] Die SPD hatte auch die Wahl, eine Koalition mit der CDU zu betreten (23 Prozent der Stimmen). Die SPD und Woidke entschieden sich jedoch für die Fortsetzung der SPD-Links-Parteikoalition.

Am 5. November 2014 wurde Woidke vom Parlament mit 47 Stimmen der Koalition im Amt bestätigt. Während seiner Amtszeit sicherte er sich insbesondere eine große Investition von Tesla, Inc. in einer Elektrofahrzeugfabrik in der Nähe Grunheide.[4]

Rolle in der nationalen Politik

Als einer der Vertreter des Staates bei der Bundesrat, Woidke ist Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten. Im Jahr 2014 nahm er das Büro des Koordinators der deutschpolischen intersookietalen und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit an, dessen Aufgabe es ist, gegenseitiges Verständnis und Vertrauen zu fördern und konkrete politische Lösungen für die deutschen und polnischen Regierungen vorzuschlagen.

In den Verhandlungen, um a zu bilden Grand Coalition von Kanzler Angela Merkel'S Christomokraten (CDU zusammen mit dem Bayer CSU) und die Sozialdemokraten (SPD) folgt dem Bundeswahlen 2013, Woidke war Teil der SPD -Delegation in der Arbeitsgruppe in Bezug auf die Energiepolitik, angeführt von von Peter Altmaier und Hannelore Kraft. In ähnlichen Verhandlungen nach dem Bundeswahlen 2017Er war Teil der Arbeitsgruppe in der Wirtschaftspolitik, angeführt von Thomas Strobl, Alexander Dobrindt und Brigitte Zypries.

Neben Manuela Schwesig, Woidke war maßgeblich an der Auswahl von Ines Härtel durch das Bundesrat 2020 als die Bundesverfassungsgericht'S erster Richter aus Ostdeutschland.[5]

In den Verhandlungen, um eine sogenannte zu bilden Ampelkoalition der SPD, die Grüne Partei und die Freie Demokratische Partei (FDP) folgt dem 2021 Bundeswahlen, Woidke war Teil der Delegation seiner Partei in der Arbeitsgruppe in Bezug auf Klimawandel und Energiepolitik, Co-Vorsitz Matthias Miersch, Oliver Krischer und Lukas Köhler.[6]

Woidke wurde von seiner Partei als Delegierter für die nominiert Bundeskonvent zum Zweck der Wahl der Präsident von Deutschland in 2022.[7]

Andere Aktivitäten

  • Deutsches Museum, Mitglied des Kuratoriums[8]
  • Development and Peace Foundation (SEF), stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums[9]
  • Stiftung Genshagen, Mitglied des Kuratoriums

Staatskabinetts

  • STECECK II
  • STECECK III (Ab September 2010)
  • Woidke i
  • Woidke II
  • Woidke III

Verweise

  1. ^ FASTZECK-NACHFOLGER DIETMAR WOIDKE: Dr. Sachlich übermimmt.
  2. ^ "Archivierte Kopie". Archiviert von das Original am 27. Januar 2010. Abgerufen 23. August 2015.{{}}: CS1 Wartung: Archiviertes Kopie als Titel (Link)
  3. ^ Andrea Thomas (14. September 2014), Deutschlands AfD -Partei gewinnt Vertretung in zwei staatlichen Parlamenten gewinnt Das Wall Street Journal.
  4. ^ Andreas Rinke und Christian Krumer (2. September 2020), Teslas Moschus diskutiert das Impfprojekt, Autoanlage mit deutschen Politikern Reuters.
  5. ^ Anne Hähnig, Martin Machowecz und Heinrich Wefing (1. Juli 2020), Ines Härtel: Ein Richterin der ultimativen Kompromiss Sterben zum Zeit.
  6. ^ Ampel-Koalition: Das Sind Die Verhandlingsteams von SPD, Grunen und FDP Deutschlandfunk, 27. Oktober 2021.
  7. ^ 17. Bundeskonvent, 13. Februar 2022, Mitgliederliste Bundestag.
  8. ^ KuratoriumDeutsches Museum.
  9. ^ Kuratorium Entwicklung und Friedensstiftung (SEF).

Externe Links