Burgfriedenspolitik

Karl Liebknecht war das erste SPD -Mitglied, das Kriegskredite ablehnte.

Burgfriedenspolitik (Deutsch: [ˈBʊʁkfʁiːdn̩s.poliˌtiːk]), buchstäblich "Castle Peace Politics", aber genauer eine politische Politik von "Parteiwaffenstillstand") ist a Deutsch Begriff für den politischen Waffenstillstand der Sozialdemokratische Partei Deutschlands und die anderen politischen Parteien stimmten während zu vereinbart Erster Weltkrieg. Die Gewerkschaften haben nicht auffällt, für die SPD stimmte für Kriegskredite in dem Reichstagund die Parteien waren sich einig, die Regierung und ihren Krieg nicht zu kritisieren. Es gab mehrere Gründe für die Burgfriedenunter ihnen die Überzeugung, dass es ihre patriotische Pflicht war, die Regierung im Krieg zu unterstützen, die Angst vor der Unterdrückung der Regierung, wenn sie gegen den Krieg protestierten und die Angst, unter einem autokratischen russischen Zaren zu leben Nach dem Krieg politische Reformen wie die Aufhebung der ungerecht Durch Kooperation mit der Regierung.

Das einzige Abgeordnete einer Partei, die in der zweiten Sitzung gegen Kriegskredite stimmte, war Karl Liebknecht. In der dritten Sitzung am 20. März 1915, Otto Rühlen schloss sich ihm an. Im Laufe des Krieges nahm die Zahl der SPD -Politiker gegen den Krieg stetig zu. Ihr Widerstand gegen die Burgfrieden Die Politik führte zur Vertreibung von Liebknecht, Rosa Luxemburg, Clara Zetkinund andere aus der SPD. Diese fanden die Gründung der Spartacus League, das Unabhängige sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) und die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). Die einzige Gewerkschaft, die das absetzt Burgfrieden war das Freie Vereinigung der deutschen Gewerkschaften (FVDG), was später der werden würde Freie Arbeitervereinigung von Deutschland (FAD).[1]

Siehe auch

Verweise

  1. ^ Thorpe 2000, p. 195.

Weitere Lektüre

  • Thorpe, Wayne (2000). "Halten Sie den Glauben: Die deutschen Syndikalisten im Ersten Weltkrieg". Mitteleuropäische Geschichte. 33 (2): 195–216. doi:10.1163/156916100746301.
  • Verhey, Jeffrey (2000). Der Geist von 1914: Militarismus, Mythos und Mobilisierung in Deutschland. New York: Cambridge University Press. ISBN 0-521-77137-4.
  • Kruse, Wolfgang (1993). Krieg und Nationale Integration: Ein -Neuinterpretation des Sozialdemokratischen Burgfriedsenschlusses 1914/15 (auf Deutsch).Essen: Klartext. ISBN 3-88474-087-3.
  • Miller, Susanne (1974). Burgfrieden und Klassenkampf: Die Deutsche Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg (auf Deutsch). Düsseldorf: Droste.