Björn Engholm

Björn Engholm
MinisterPräsida a. D.
Engholm Björn Museum Angerlehner BHO-8355 (cropped).jpg
Führer der sozialdemokratischen Partei
Im Büro
29. Mai 1991 - 3. Mai 1993
Bundesmanager Anke Fuchs
Karlheinz Segen
Vorausgegangen von Hans-Jochen Vogel
gefolgt von Johannes Rau (Interim)
Ministerpräsident von Schleswig Holstein
Im Büro
31. Mai 1988 - 3. Mai 1993
Stellvertreter Marianne Tidick
Eva Rühmkorf
Günther Jansen
Heide Simonis
Vorausgegangen von Henning Schwarz (Interim)
gefolgt von Heide Simonis
Präsident des Bundesrates
Im Büro
1. November 1988 - 31. Oktober 1989
Erster Vizepräsident Bernhard Vogel
Vorausgegangen von Bernhard Vogel
gefolgt von Walter Momper
Anführer der Opposition in dem Landtag von Schleswig-Holstein
Im Büro
12. April 1983 - 31. Mai 1988
Ministerpräsident Uwe Barschel
Henning Schwarz (Interim)
Vorausgegangen von Klaus Matthiesen
gefolgt von Heiko Hoffmann
Anführer von Sozialdemokratische Partei in dem Landtag von Schleswig-Holstein
Im Büro
12. April 1983 - 31. Mai 1988
Vorausgegangen von Klaus Matthiesen
gefolgt von Gert Börnsen
Minister für Bildung und Wissenschaft
Im Büro
28. Januar 1981 - 1. Oktober 1982
Kanzler Helmut Schmidt
Vorausgegangen von Jürgen Schmude
gefolgt von Dorothee Wilms
Parlamentarischer Staatssekretär von Bildung und Wissenschaft
Im Büro
18. Mai 1977 - 28. Januar 1981
Kanzler Helmut Schmidt
Minister Helmut Rohde
Jürgen Schmude
Vorausgegangen von Peter Glotz
gefolgt von Eckart Kuhlwein
Mitglied von Landtag von Schleswig-Holstein
Im Büro
12. April 1983 - 7. November 1994
Vorausgegangen von Multi-K-Distrikt
gefolgt von Wolfgang Herrmann
Wahlkreis Sozialdemokratische Liste
Mitglied des Bundestag
zum Lübeck
Im Büro
20. Oktober 1969- - 29. März 1983
Vorausgegangen von Helmut Wendelborn
gefolgt von Reinhold Hiller
Persönliche Daten
Geboren 9. November 1939 (Alter 82)
Lübeck-Moisling, Deutschland
Politische Partei Sozialdemokratische Partei (1962–)
Ehepartner (en)
Barbara Engholm
(m.1964)
Kinder 2
Alma Mater Universität Hamburg
Beruf
  • Politiker
  • Typografin
  • Dozent

Björn Engholm (Geboren am 9. November 1939) ist ein deutscher Politiker der Sozialdemokratische Partei (SPD). Er war Bundesminister für Bildung und Wissenschaft von 1981 bis 1982 und 1982 auch Bundesminister für Lebensmittel, Landwirtschaft und Wälder. Von 1988 bis 1993 war er der Ministerpräsident von Schleswig Holstein und von 1991 bis 1993 der Führer der sozialdemokratischen Partei.

Engholm wurde beigebildet Universität Hamburg.[1] Er wurde 1988 zum Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein nach dem der Barschel -Affäre/Waterkantgate: Er war gespioniert worden und war Opfer schwerer Verleumdung (HIV Infektion, Steuerhinterziehung usw.) durch die Barschel -Kampagne. Die Sozialdemokraten gewannen beeindruckende 54,2% (fast 10%) und hatten zum ersten Mal eine absolute Mehrheit.[2] Engholm diente als Präsident des Bundesrates 1988/89.

Während Engholm bei den Wählern beliebt war, musste er 1993 als Parteiführer und Ministerpräsident zurücktreten, nachdem die Aussagen, die er in der Barschel-Affäre gab, aufgetaucht war (Schubladenaffiner, Schubladen Affäre). Ein Parteibeamter hatte 50.000 bezahlt Deutsche Mark (In einer Küchenschublade gehalten) zum Spion der Barschel -Affäre, um die Spionage für mehrere Wochen geheim zu halten, um den Skandal am Wahlwochenende mit größerer Wirkung zu enthüllen und dann Engholm als Opfer zu präsentieren.

Er wurde von ihm abgelöst Rudolf Scharping als Parteivorsitzender und von Heide Simonis als Ministerpräsident.

Seit 1964 ist Engholm mit dem Maler Barbara Engholm (geb. 1940) verheiratet. Sie haben zwei Töchter.

Verweise

  1. ^ Publikationen, Europa (2003). The International Who is Who 2004. Psychologiepresse. p. 494. ISBN 9781857432176.
  2. ^ "Drucker". heute inhistory.de. Abgerufen 9. Mai 2020.
Partei politische Büros
Vorausgegangen von Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands
1991–1993
Gefolgt von