Andreas Stoch

Andreas Stoch
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Stoch im Jahr 2018.
Führer des Sozialdemokratische Partei in Baden-Württemberg
Angenommenes Amt
24. November 2018
Stellvertreter Jasmina Hostert
Dorothea Klene-Behnke
Parsa Marvi
Gabi Rolland
Vorausgegangen von Leni Breymaier
Mitglied von Landtag von Baden-Württemberg
Angenommenes Amt
1. April 2009
Staatsminister für Kultur, Jugend und Sport von Baden-Württemberg
Im Büro
23. Januar 2013 - 12. Mai 2016
Premierminister Winfried Kretschmann
Vorausgegangen von Gabriele Warminski-leitheußer
gefolgt von Susanne Eisenmann
Persönliche Daten
Geboren 10. Oktober 1969 (Alter 52)
Heidenheim und der Brenz, Baden-Württemberg, West Deutschland
Politische Partei SPD

Andreas Stoch (Geboren am 10. Oktober 1969) ist ein deutscher Politiker und Mitglied der Landtag von Baden-Württemberg. Er ist Mitglied der Sozialdemokratische Partei und Leiter seiner Baden-Württemberg State Branch seit November 2018.[1] Zuvor war er von 2013 bis 2016 als Staatsminister für Kultur, Jugend und Sport tätig.[2]

Frühes Leben und Ausbildung

Stoch wurde geboren in Heidenheim und der Brenz 1969. Nach seinem Abitur an der High School im Jahr 1989 studierte er von 1990 bis 1995 an den Universitäten in Tübingen und Heidelberg. Er war Anwalt für Auszubildende am Bezirksgericht von Ellwangen und besuchte das Administrative College in Speyer. Stoch hat seine zweite staatliche Prüfung 1997 abgeschlossen und arbeitete ab 1998 als unabhängiger Anwalt mit Schwerpunkt auf Zivil- und Handelsrecht in Heidenheim.[3]

Politische Karriere

Stoch war Bezirksvorsitzender der Junge Sozialisten (Jusos) von 1987 bis 1991 und trat 1990 der SPD selbst bei. 1999 wurde er Anführer der Heidenheim SPD Association.

Am 1. April 2009 wurde Stoch Mitglied der Landtag von Baden-Württemberg. Er trat die Nachfolge von Wolfgang Staiger an, der zurückgetreten war, und erhielt ein zweites Mandat für die SPD im Wahlkreis Heidenheim. In dem 2011 StaatswahlStoch war der Kandidat der SPD für den Wahlkreis Heidenheim. Er gewann 29,8% der Stimmen und belegte den zweiten Platz zur CDU'S Bernd Hitzler. Er wurde über einen proportionalen Sitz in das staatliche Parlament gewählt.[4] Von 2011 bis 2013 war er der leitende Direktor und Sprecher für Rechts- und Medienpolitik seiner Partei.

Stoch wurde 2013 zum Minister für Kultur, Jugend und Sport ernannt, um das SPD-Kollegen Gabriele Warminski-leiteußen zu ersetzen, der Anfang Januar zurücktrat.[2]

STOCH wurde in die Landtag in der wiedergewählt 2016 Staatswahl. Er gewann jedoch nur 19,4% der Stimmen, dritter hinter dem Grüns'Martin Grath (26,1%) und der amtierende CDU -Stellvertreter Bernd Hitzler (25,1%).[5] Die Leistung der SPD verschlechterte sich wesentlich und fiel auf den vierten Platz und kehrten nach der Wahl nicht zur Regierung zurück. Stoch trat somit zusammen mit den anderen SPD -Ministern aus dem Kabinett zurück. Nach der Wahl wurde Stoch Anführer der SPD Parlamentary Group.

Nach dem Überfall von vier Mitgliedern aus dem Alternative für Deutschland (AFD) Parlamentarische Gruppe Im Juli bis Oktober 2016 wurde die SPD die drittgrößte Gruppe. Da die beiden größten Gruppen, die Grünen und die CDU, in der Regierung waren, wurde die SPD zur größten Oppositionspartei. Stoch wurde somit Anführer der Opposition und erfolgreich Jörg Muthen.

Am 24. November 2018 wurde Stoch zum Vorsitzenden der staatlichen Niederlassung der SPD auf einer Parteikonferenz zum Nachfolger gewählt Leni Breymaier. Er gewann 50,6% (159 Stimmen) gegen Lars Castellucci, der 48,1% gewann (151 Stimmen).[1]

Am 1. Februar 2020 wurde Stoch zum Hauptkandidaten der SPD für die nominiert 2021 Staatswahl.[6] Nach den Wahlen leitete er die Delegation seiner Partei in den Verhandlungen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann's Grüne Partei auf ein Potenzial Koalitionsregierung.[7]

In den Verhandlungen, um eine sogenannte zu bilden Ampelkoalition der SPD, die Grüne Partei und die FDP folgt dem 2021 BundeswahlenStoch leitete die Delegation seiner Partei in der Arbeitsgruppe für Bildungspolitik. Seine Co-Vorsitzenden der anderen Parteien sind Felix Banaszak und Jens Brandenburg.[8]

Verweise

  1. ^ a b "Andreas Stoch ist Neuer spd-landesvoritzender in Baden-Württemberg". Der Spiegel. 24. November 2018.
  2. ^ a b "Baden-Württembergischer Landtag: Andreas Stoch Als Kultusminister Veredigt". Stuttgarter nachrichten. 23. Januar 2013.
  3. ^ "Kanzlei Bretzger".
  4. ^ "LandtagsWahl 2011, Gewählte Bewerber Nach Wahlkreis". Archiviert von das Original 2013-03-23.
  5. ^ "LandtagsWahl 2016".
  6. ^ "Stoch Soll Südwest-SPD in LandtagsWahl 2021 Frotren". 7. Februar 2020.
  7. ^ Landtagswortern in Baden-Württemberg 2021: Also Sind Die Karten vor den Sondierungsgesprächen Gemischt Südwestrundfunk, 16. März 2021.
  8. ^ Andreas Apetz und Thomas Kaspar (22. Oktober 2021), Ampel-Koalition: Alle Verantwortlich, AGS und the themen im überblick Frankfurter Rundschau.