2021 Rheinland-Palatinie-Staatenwahl

2021 Rheinland-Palatinie-Staatenwahl

2016 14. März 2021 2026

Alle 101 Sitze in der Landtag von Rheinland-Palatinat
51 Sitze benötigt für eine Mehrheit
Sich herausstellen 1.957.990 (64,4%)
Decrease 6,0%
  Erste Party Zweite Party Dritte Seite
  WLP RLP 9648 Malu Dreyer.jpg 2016-12-06 Christian Baldauf CDU Parteitag by Olaf Kosinsky-8.jpg 2016-11-17 - Anne Spiegel - 0545.jpg
Kandidat Malu Dreyer Christian Baldauf Anne Spiegel
Party SPD CDU Grün
Sitz des Führers Trier Frankenthal Aufführen
Letzte Wahl 39 Sitze, 36,2% 35 Sitze, 31,8% 6 Sitze, 5,3%
Sitze gewonnen 39 31 10
Sitzveränderung Steady Decrease 4 Increase 4
Volksabstimmung 690,962 535,318 179.860
Prozentsatz 35,7% 27,7% 9,3%
Schwingen Decrease 0,5% Decrease 4,1% Increase 4,0%

  Vierte Party Fünfte Party Sechste Party
  2016-11-17 - Michael Frisch - 0210.jpg 2016-11-17 - Daniela Schmitt - 0341.jpg
Kandidat Michael Frisch Daniela Schmitt Joachim Streit
Party Afd FDP Fw
Sitz des Führers Aufführen Aufführen Aufführen
Letzte Wahl 14 Sitze, 12,6% 7 Sitze, 6,2% 0 Sitze, 2,2%
Sitze gewonnen 9 6 6
Sitzveränderung Decrease 5 Decrease 1 Increase 6
Volksabstimmung 160,293 106.809 103,619
Prozentsatz 8,3% 5,5% 5,4%
Schwingen Decrease 4,3% Decrease 0,7% Increase 3,2%

Winners of each constituency as of 00:45 CET.
Kandidaten in den Wahlkreisen mit einem Mitglied, wobei die Listensitze oben rechts angezeigt werden.

Regierung vor der Wahl

Zweiter Dreyer -Kabinett
SPDFDPGrün

Regierung nach Wahl

Dritter Dreyer -Kabinett
SPDGrünFDP

Das 2021 Rheinland-Palatinie-Staatenwahl wurde am 14. März 2021 abgehalten, um den 18. zu wählen Landtag von Rheinland-Palatinat.[1] Die scheidende Regierung war eine ""Ampelkoalition" des Sozialdemokratische Partei (SPD), Freie Demokratische Partei (FDP) und Die Grünen angeführt von Ministerpräsident Malu Dreyer.

Die SPD gewann eine unerwartet klare Pluralität von 35,7% der abgegebenen Stimmen, weniger als eins Prozentpunkt niedriger als ihr Ergebnis 2016.[2] Die Opposition Christomokratische Union (CDU) beendete 27,7%, ein Rückgang von vier Prozentpunkten. Die Grünen wechselten mit 9,3%vom fünften auf den dritten Platz. Alternative für Deutschland (AFD) sah die schlimmsten Verluste einer Partei, die auf 8,3%fiel. Die freie Demokratische Partei verzeichnete einen geringen Rückgang auf 5,5%, behielt jedoch ihre Sitze bei. Das Free Voters (FW) trat zum ersten Mal mit 5,4%in die Landtag ein und markierte ihren dritten Auftritt in einem insgesamt staatlichen Parlament, der nachgefolgt ist Bayern und Brandenburg.[3]

Insgesamt wurde die amtierende Regierung mit erhöhter Mehrheit zurückgegeben. Nach der Wahl drückte Ministerpräsidentin Dreyer ihren Wunsch aus, die scheidende Koalition zu erneuern.[4] Am 30. April kamen SPD, Greens und FDP zu einem Koalitionsvertrag.[5] Dreyer wurde am 18. Mai als Ministerpräsident wiedergewählt.[6]

Wahldatum

Die Periode des 17. Landentags begann am 18. April 2016. Die Landtagswahlen können zwischen 57 und 60 Monate nach Beginn der Amtszeit der vorherigen Landentag stattfinden. Somit kann die Wahl zwischen Februar und Mai 2021 stattfinden.[7] Am 11. Februar 2020 kündigte die Landesregierung das Datum der Wahl zum 14. März 2021 an.[1] Am selben Tag fand am selben Tag im benachbarten Zustand statt Baden-Württemberg.

Wahlsystem

Die Landentag wird durch gewählt Proportionalvertretung gemischt. 52 Mitglieder werden gewählt in Einglied der Wahlkreise über Erstpaste-nach-Post-Abstimmung. 49 Mitglieder werden dann unter Verwendung einer kompensatorischen proportionalen Vertretung zugeteilt, die in vier mehrköpfigen Distrikten verteilt ist.[8] Die Wähler haben zwei Stimmen: die "erste Abstimmung" für Kandidaten in ein Mitglied der Wahlkreise und die "zweite Abstimmung" für Partylisten, mit denen die proportionalen Sitze gefüllt werden. Die Mindestgröße des Landentags beträgt 101 Mitglieder, aber wenn Überhangsitze sind vorhanden, proportional Sitzplätze abnebeln wird hinzugefügt, um die Verhältnismäßigkeit zu gewährleisten. Ein Wahlschwelle von 5% der gültigen Stimmen werden auf die Landentag angewendet; Parteien, die unter diese Schwelle liegen, sind ausgeschlossen.[9]

Hintergrund

In den vorherigen Wahlen am 13. März 2016 behielt die SPD ihre Position als größte Partei vor dem Christomokratische Union (CDU). Alternative für Deutschland (AFD) bestritt seine erste Wahl in Rheinland-Palatinat und belegte mit 12,6%den dritten Platz. Die FDP kehrte nach dem Ausscheiden aus dem Jahr 2011 in den Land zurück und gewann 6,2% und 7 Sitze. Die Grünen behielten ihre Vertretung mit 5,3%eng, ein Verlust von 10,1 Prozentpunkte.

Die SPD hatte seit 2011 eine Koalition mit den Grünen geführt, verlor jedoch ihre Mehrheit bei der Wahl. Die SPD bildete anschließend eine Koalition mit der FDP und der Grüns.

Partys

In der folgenden Tabelle werden die im 17. Landtag vertretenen Parteien aufgeführt.

# Name Ideologie Führen
Kandidat
2016 Ergebnis
Stimmen (%) Sitze
1 SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Sozialdemokratie Malu Dreyer 36,2%
39 / 101
2 CDU Christomokratische Union Deutschlands
Christlich Demokratische Union Deutschlands
Christdemokratie Christian Baldauf 31,8%
35 / 101
3 Afd Alternative für Deutschland
Alternative für Deutschland
Rechtsgerichteter Populismus Michael Frisch 12,6%
14 / 101
4 FDP Freie Demokratische Partei
Freie Demokratische Partei
Klassischer Liberalismus Daniela Schmitt 6,2%
7 / 101
5 Grüne Allianz 90/die Grüns
Bündnis 90/Die Grolenen
Grüne Politik Anne Spiegel 5,3%
6 / 101

Zusätzlich zu den bereits im Land befindlichen Parteien bestritten acht weitere Parteien die Wahl:[10]

# Name
6 Die linke (Linke)
7 Freie Wähler Rheinland-Palatinat (Freie Wahrhler)
8 Piratenparty Deutschland (Piraten)
9 Ökologische Demokratische Partei (ÖDP)
10 Klimaschutz RLP (Klimaliste rlp e. V.)
11 Die Partei (Partei)
12 Tierschutz menschliche Umwelt (Tierschutzpartei)
13 Volt Deutschland (Volt)

Kampagne

Hauptkandidaten

Am 18. Oktober 2019 wurde der staatliche Exekutive der Grünen nominiert Anne Spiegel, Minister für Familie, Frauen, Jugendliche, Integration und Verbraucherschutz, als Hauptkandidat der Partei für die Wahl.[11]

Am 16. November 2019 führte der Leiter der CDU -Parlamentsgruppe Christian Baldauf wurde als Hauptkandidat seiner Partei für die Wahl ausgewählt.[12] Er gewann 80,25% der Stimmen gegen Challenger Marlon Bröhr, Administrator der Rhein-Hunsrück Bezirk.[13]

Am 2. Dezember 2019 kündigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer ihren Rückzug der Bundesleiterin der SPD an, um sich auf die staatliche Politik und die bevorstehenden staatlichen Wahlen zu konzentrieren. Sie war seit 2017 als Mitfallleiter der Bundespartei und von Juni bis Dezember 2019 nach dem Rücktritt des Führers ein gemeinsamer Schauspielführer Andrea Nahles. Die Ankündigung kam nach der 2019 Führungswahlen was sah Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans Ausgewählt als Nachfolger von Nahles. Rheinland-Palatinie-Staatsparteiführer Roger Lewentz erklärte: "[Dreyer] ist der beste Ministerpräsident für Rheinland-Palatinat. Im kommenden Jahr werden wir alles tun, um sicherzustellen, dass sie ihren Posten auch nach den staatlichen Wahlen im Jahr 2021 weiterhin halten kann."[14] Sie wurde am 7. Dezember 2020 offiziell als Hauptkandidat bestätigt.[15]

Am 19. August 2020 wählte die staatliche FDP -Exekutive Staatssekretär für Wirtschaftsangelegenheiten Daniela Schmitt Als Hauptkandidat für die Wahl.[16]

Am 5. September kündigte AFD ihre Kandidatenliste für die Wahl an. Der Staatsführer Michael Frisch war der Hauptkandidat.[17]

Joachim Streit war der Hauptkandidat für die freien Wähler.[18]

Meinungsabfragen

Grafische Zusammenfassung

Lokale Regression von Umfragen durchgeführt.

Parteiabfragen

Wahlfirma Feldarbeit Datum Probe
Größe
SPD CDU Afd FDP Grüne Linke Fw Andere Führen
2021 Staatswahl 14. März 2021 35.7 27.7 8.3 5.5 9.3 2.5 5.4 5.7 8.0
Insa 11–12 März 2021 1.354 32 29 10 7 10 3 4 5 3
Forschungsgruppe Wahlen 8–11 März 2021 1.735 33 29 9 6.5 10 3 5 4.5 4
Insa 1–8 März 2021 1.501 30 30 10 6 12 3 4 5 Binden
Forschungsgruppe Wahlen 1–4 März 2021 998 33 29 9 7 11 3 4 4 4
Infratest dimap 1–3 März 2021 1.186 30 28 9 9 12 3 5 4 1
Infratest dimap 19–23 Februar 2021 1.000 30 31 9 7 12 3 4 4 1
Insa 15–22 Februar 2021 1.304 31 33 9 6 12 3 3 3 2
Forschungsgruppe Wahlen 1–4 Februar 2021 1.022 31 33 7 5 13 4 7 2
Insa 13–19 Jan 2021 1,006 30 33 9 6 14 3 3 2 3
Infratest dimap 8–12 Jan 2021 1.001 28 33 8 6 15 3 7 5
Infratest dimap 4–8 Dez 2020 1.002 28 34 9 5 15 3 6 6
Insa 13–20 Oktober 2020 1.013 27 33 10 5 14 5 3 3 6
Infratest dimap 4–8 September 2020 1.005 26 34 9 6 17 4 4 8
Infratest dimap 20–21 Apr 2020 1.003 27 38 8 6 13 4 4 11
Insa 16–30 März 2020 1.045 24 30 12 5 19 5 5 6
Infratest dimap 27. Februar - 3. März 2020 1.001 26 27 11 7 18 6 5 1
Infratest dimap 5–10 Dezember 2019 1.002 26 30 13 7 16 4 4 4
Insa 9–16 September 2019 1.012 22 28 12 8 20 4 3 3 6
Infratest dimap 5–9 September 2019 1.001 23 28 11 8 21 4 5 5
Infratest dimap 14–18 März 2019 1.000 24 31 11 10 14 6 4 7
FORSA 1–8 Februar 2019 1.005 26 31 10 8 14 5 6 5
Infratest dimap 10–11. Dezember 2018 1.001 24 31 13 7 16 4 5 7
Infratest dimap 11. bis 15. Oktober 2018 1.003 24 28 13 8 18 5 4 4
Infratest dimap 14–18 Jun 2018 1,004 29 31 13 7 11 5 4 2
Infratest dimap 5–7 März 2018 1.001 37 33 8 7 8 3 4 4
Insa 2. bis 8. Januar 2018 1,517 33 34 10 7 7 5 4 1
Infratest dimap 8–12 Dezember 2017 1.003 38 37 6 7 6 3 3 1
Infratest dimap 7–11. September 2017 1.001 36 36 8 6 6 4 4 Binden
Gess Telefon & Feld 6–17 Jul 2017 1.002 33 37 8 7 6 3 2 4 4
Infratest dimap 14. bis 19. Juni 2017 1.000 32 37 8 7 7 5 4 5
Infratest dimap 2–6. März 2017 1.001 40 35 7 6 6 3 3 5
Gess Telefon & Feld 9–19 Dezember 2016 1.002 34 36 11 5 5 3 2 4 2
Infratest dimap 8–12 Dezember 2016 1.000 32 36 10 9 5 4 4 4
Infratest dimap 8–12 Juli 2016 1,004 33 33 10 7 8 4 5 Binden
Gess Telefon & Feld 13–20 Jun 2016 1,004 36 31 12 6 6 3 3 3 5
2016 Staatswahl 13. März 2016 36.2 31.8 12.6 6.2 5.3 2.8 2.2 2.8 4.4

Ministerpräsident für Umfragen

Wahlfirma Feldarbeit Datum Probe
Größe
WLP RLP 9648 Malu Dreyer.jpg 2017-10-17 Grundsteinlegung Landtag Rheinland-Pfalz by Olaf Kosinsky-79 cropped.jpg 2016-12-06 Christian Baldauf CDU Parteitag by Olaf Kosinsky-8.jpg 2016-11-17 - Anne Spiegel - 0545.jpg Keine/unsicher Führen
Dreyer
SPD
Klöckner
CDU
Baldauf
CDU
Spiegel
Grüne
Forschungsgruppe Wahlen 1–4 März 2021 998 59 28 13 31
Infratest dimap Archiviert 2021-03-05 am Wayback -Maschine 1–3 März 2021 1.186 53 29 18 24
Infratest dimap Archiviert 2021-02-26 am Wayback -Maschine 19–23 Februar 2021 1.000 56 28 16 28
Forschungsgruppe Wahlen 1–4 Februar 2021 1.022 59 23 18 36
Infratest dimap Archiviert 2021-01-17 am Wayback -Maschine 4–8 Dez 2020 1.002 54 18 5 9 36
Infratest dimap Archiviert 2021-01-03 am Wayback -Maschine 4–8 September 2020 1.005 55 15 3 11 40
Infratest dimap Archiviert 2020-09-13 im Wayback -Maschine 27. Februar - 3. März 2020 1.001 57 17 4 11 40
Infratest dimap Archiviert 2020-09-13 im Wayback -Maschine [19] 5–7 März 2018 1.001 56 31 5 25
Infratest dimap 8–12 Dezember 2017 1.003 56 30 6 26
Infratest dimap 14. bis 19. Juni 2017 1.000 50 31 9 19
Infratest dimap 2–6. März 2017 1.001 52 34 6 18

Bevorzugte Koalition

Wahlfirma Feldarbeit Datum Probe
Größe
Bewertung SPD
Grüne
CDU
Grüne
SPD
Grüne
FDP
CDU
Grüne
FDP
Forschungsgruppe Wahlen 1–4 März 2021 998 Positiv 40 31 30 21
Negativ 39 47 45 53
Forschungsgruppe Wahlen Archiviert 2021-02-05 am Wayback -Maschine 1–4 Februar 2021 1.022 Positiv 40 37 30 26
Negativ 35 37 45 46

Ergebnisse

Karte der Ergebnisse nach Wahlkreis (Wahlkreis)
2021 Rhineland-Palatinate state election - composition chart.svg
Party Wahlkreis Partyliste Gesamt
Sitze
+/–
Stimmen % Sitze Stimmen % Schwingen Sitze
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 618,176 32.2 28 690,962 35.7 Decrease 0,5 11 39 Steady 0
Christomokratische Union Deutschlands (CDU) 604.088 31.4 23 535,318 27.7 Decrease 4.1 8 31 Decrease 4
Allianz 90/die Grüns (Grüne) 210.022 10.9 1 179.860 9.3 Increase 4.0 9 10 Increase 4
Alternative für Deutschland (AFD) 145.383 7.6 0 160,293 8.3 Decrease 4.3 9 9 Decrease 5
Freie Demokratische Partei (FDP) 115.530 6.0 0 106.809 5.5 Decrease 0,7 6 6 Decrease 1
Free Voters (FW) 143.940 7.5 0 103,619 5.4 Increase 3.2 6 6 Increase 6
Die linke (Linke) 54.139 2.8 0 48,206 2.5 Decrease 0,3 0 0 Steady 0
Tierschutz menschliche Umwelt 32,527 1.7 Neu 0 0 Neu
Die Partei 8,402 0,4 0 20.519 1.1 Neu 0 0 Neu
Volt Deutschland 1.497 0,1 0 19.286 1.0 Neu 0 0 Neu
Klimaschutz RLP 9.477 0,5 0 13.681 0,7 Neu 0 0 Neu
Ökologische Demokratische Partei 8,198 0,4 0 13.406 0,7 Increase 0,3 0 0 Steady 0
Piratenparty Deutschland 1,820 0,1 0 10.393 0,5 Decrease 0,3 0 0 Steady 0
Demokratische Partei der Basis Deutschlands 229 0,0 0 0 Neu
Unabhängige 1.678 0,1 0 0 Steady 0
Gesamt 1,922.579 100.0 52 1,934,879 100.0 49 101 Steady 0
Ungültige/leere Stimmen 34.770 1.8 22.470 1.1
Registrierte Wähler/Wahlbeteiligung 3.042.414 64.3 3.042.414 64.3 Decrease 6.1
Quelle: Staat zurückkehrender Offizier Archiviert 2021-03-16 am Wayback -Maschine
Volksabstimmung
SPD
35,71%
CDU
27,67%
Grüne
9,30%
Afd
8,28%
FDP
5,52%
Fw
5,36%
Linke
2,49%
Sonstiges
5,67%
Landtagssitze
SPD
38,61%
CDU
30,69%
Grüne
9,90%
Afd
8,91%
FDP
5,94%
Fw
5,94%

Nachwirkungen

Das Ergebnis wurde als Sieg für die SPD angesehen und kontrastierte seit 2018 eine lange Reihe von Verlusten bei anderen staatlichen, Bundes- und Kommunalwahlen.[4] Ihr Erfolg wurde auf die Popularität des amtierenden Ministers Dreyer während der Covid-19-Pandemie in Deutschland.[20][21] Nach der Wahl der Bundeskanzlerkandidat der SPD Olaf Scholz äußerte seine Unterstützung für eine "Ampel" -Koalition auf Bundesebene.[2]

Das Ergebnis der CDU als erwartet wurde teilweise auf lokale Faktoren wie Dreyers Popularität und die Schwierigkeit der Opposition beim Kampagnen bei pandemischen Bedingungen zurückgeführt.[21][22] Die Kommentatoren wiesen auch auf föderale Faktoren hin, wie die Unbeliebtheit des neu gewählten Bundes-CDU-Vorsitzenden des Bundes Armin Laschet, schlechtes Management der Pandemie der Bundesregierung und insbesondere des "Maskenskandals", der einige Tage vor der Wahl brach.[20][4] Das Ergebnis wurde als Schaden an wahrgenommen CDU/CSU'ist vor dem stehen September Bundeswahlenund beschädigende Laschet -Chancen, als Kandidat der Gewerkschaft für Kanzler ausgewählt zu werden.[20]

Regierungsbildung

Ministerpräsident Malu Dreyer äußerte sich schnell ihren Wunsch, die Koalition zwischen SPD, Grünen und freien Demokraten fortzusetzen. Der Vorsitzende des Staates FDP, Volker Wissing, machte ähnliche Kommentare.[4] Die drei Parteien begannen am 18. März die Erkundungsgespräche.[23] Am 30. April kündigten sie an, die Koalition zu verlängern.[5]

Am 18. Mai wurde Dreyer für eine dritte Amtszeit vom Land des Landes zum Ministerpräsidenten gewählt. Sie gewann 55 Stimmen, mehr als die 51, die für eine absolute Mehrheit benötigt wurden. Das neuer Dienst Wurde am selben Tag vereidigt und bestand aus sechs SPD-, Two Green- und Two FDP -Ministern.[6]

Siehe auch

Verweise

  1. ^ a b "Mainz Termin für LandtagsWahl FestgelEGT". Südwestrundfunk. 11. Februar 2020.[Permanent Dead Link]
  2. ^ a b "SPD -Kanzlerkandidat Scholz offen für Ampel in der Bundesregierung". Der Spiegel. 15. März 2021.
  3. ^ "So hat Rheineland -Palatinat gestimmt - aktuelle Ergebnisse". Der Spiegel. 15. März 2021.
  4. ^ a b c d "Rheinland-Palatinat: Dreyer will die Ampelkoalition fortsetzen". Mdr.de. 15. März 2021.
  5. ^ a b "Red-Green-gelbe Landesregierung der Ampelkoalition in Rheinland-Palatinat wird fortgesetzt.". Südwestrundfunk (auf Deutsch). 30. April 2021. archiviert von das Original am 29. April 2021. Abgerufen 6. Mai 2021.
  6. ^ a b "Landtag wählt Dreyer wieder als Premierminister". Südwestrundfunk (auf Deutsch). 18. Mai 2021. archiviert von das Original am 19. Mai 2021. Abgerufen 19. Mai 2021.
  7. ^ "Wahltermin/Terminkalender". Rheinland-pfalz Landeswahleiter.
  8. ^ "Publikation - Wahlbezirke". Rheinland-Palatinat-State zurückkehrender Offizier.
  9. ^ "Das Wahlsystem" (PDF). Rheinland-Palatinat-State zurückkehrender Offizier. 20. April 2020.
  10. ^ "13 Nominierte gelten für das Rheineland-Palatinat-Staatsparlament.". Rheinland-Palatinat-State zurückkehrender Offizier. 6. Januar 2021.
  11. ^ "LandtagsWahl 2021 Grüne Nominieren Anne Spiegel Als Spitzenkandidatin". Südwestrundfunk. 18. Oktober 2019.[Permanent Dead Link]
  12. ^ "Liveticker: Wer Wird CDU-Spitzenkandidat 2021 in Rheinland-Pfalz?". Volksfreund.de. 16. November 2019.
  13. ^ "Landswahlen in Rheinland-pfalz im Jahr 2021 wird Hunsrück-Landrat Bröhr CDU-Spitzkenkandidat Werden?". Südwestrundfunk. 29. Oktober 2019.[Permanent Dead Link]
  14. ^ "Malu Dreyer (SPD) Konzentriert sich auf Rheinland-pfalz und Wahl 2021". Volksfreund.de. 2. Dezember 2019.
  15. ^ "Rheinland-Palatinat: SPD-Ministerpräsident Malu Dreyer Top-Kandidat-aber eine andere Partei führt in Umfragen". 24vest.de. 7. Dezember 2020.
  16. ^ "Das Exekutivkomitee des FDP schlägt Schmitt als Top -Kandidaten vor". N-tv.de. 19. August 2020.
  17. ^ "AFD geht mit 25 Kandidaten zur Wahl des Bundesstaates".N-tv.de.5. September 2020.
  18. ^ "Staatliche Wahl in Rheinland-Palatinat im letzten Schub". Freie Wähler Rheinland-Palatinat. 11. März 2021.
  19. ^ "Archivierte Kopie". Archiviert von das Original am 2020-09-13. Abgerufen 2020-06-01.{{}}: CS1 Wartung: Archiviertes Kopie als Titel (Link)
  20. ^ a b c "Über den Bogen der Gewerkschaft geschossen". Mdr.de. 14. März 2021.
  21. ^ a b "Wahl in Rheinland-Palatinat: Der Erfolg der Dreyer-Ampel". Der Spiegel. 15. März 2021.
  22. ^ "Feiern Sie, lecken Sie Wunden, konzentrieren Sie sich auf Berlin". Südwestrundfunk. 15. März 2021.
  23. ^ "SPD, FDP und Greens beginnen Erkundungsgespräche". Der Spiegel. 18. März 2021.