2017 Unterschlupfe Wahl des Sachsens.

2017 Unterschlupfe Wahl des Sachsens.

2013 15. Oktober 2017 2022

Alle 137 Sitze in der Landtag der niedrigeren Sachsen
69 Sitze benötigt für eine Mehrheit
Sich herausstellen 3.828.003 (63,1%)
Increase 3,7%
  Erste Party Zweite Party Dritte Seite
  Stephan Weil (2013).png Althusmann.jpg Anja Piel (Martin Rulsch) 1.jpg
Führer Stephan Weil Bernd Althusmann Anja Piel
Party SPD CDU Grün
Letzte Wahl 49 Sitze, 32,6% 54 Sitze, 36,0% 20 Sitze, 13,7%
Sitze gewonnen 55 50 12
Sitzveränderung Increase 6 Decrease 4 Decrease 8
Volksabstimmung 1.413.990 1,287,191 334,130
Prozentsatz 36,9% 33,6% 8,7%
Schwingen Increase 4,3% Decrease 2,4% Decrease 5,0%

  Vierte Party Fünfte Party
  Stefan Birkner 2017.png 2018-02-28 Dana Guth-6170.jpg
Führer Stefan Birkner Dana Guth
Party FDP Afd
Letzte Wahl 14 Sitze, 9,9% Hat nicht existiert
Sitze gewonnen 11 9
Sitzveränderung Decrease 3 Increase 9
Volksabstimmung 287.957 235.863
Prozentsatz 7,5% 6,2%
Schwingen Decrease 2,4% Hat nicht existiert

Lower Saxony Landtag election 2017.svg

Regierung vor der Wahl

Erster Weil -Kabinett
SPDGrün

Regierung nach Wahl

Zweiter Weil -Kabinett
SPDCDU

Das 2017 Unterschlupfe Wahl des Sachsens. fand am 15. Oktober 2017 statt, um den 18. zu wählen Landtag der niedrigeren Sachsen. Der Amtsinhaber Koalitionsregierung des Sozialdemokratische Partei (SPD) und Die Grünen angeführt von Ministerpräsident Stephan Weil wurde besiegt. Obwohl die SPD die größte Partei des Landes wurde, die größtenteils von der persönlichen Popularität von Weil angeheizt wurde, wurden ihre Gewinne durch Verluste für die Grünen ausgeglichen, was der Regierung der Mehrheit entzogen wurde. Die SPD bildete anschließend a Grand Coalition mit dem Christomokratische Union (CDU) und Weil fuhr als Ministerpräsident fort.

Dies war die letzte Wahl, Staat oder Bundes 2021 Deutsche Bundeswahlen und 2021 Mecklenburg-Vorpommern State-Wahl Die beide fanden am selben Tag im September 2021 statt.

Hintergrund

Folgt dem 2013 StaatswahlEs wurde eine rotgrüne Koalition zwischen SPD und Greens gebildet, die eine Mehrheit mit einer Sitzung im Landentag hielt. Nach dem grünen Parlamentarier ELKE TWESTEN Die Koalition verlor am 4. August 2017 kontrovers gegen die CDU. Die Koalition verlor ihre Mehrheit.[1] Dies veranlasste Ministerpräsident Stephan Weil, eine frühzeitige Wahl für den 15. Oktober zu planen.[2] Die Landtag wurde am 21. August offiziell aufgelöst, nachdem 135 von 137 Parlamentarier für die Auflösung von 91 Stimmen stimmten.[3]

Wahlsystem

Die Landtag der unteren Sachsen wird gewählt Proportionalvertretung gemischt. Die Mindestgröße beträgt 135 Sitze. Von diesen werden 87 gewählt in Einglied der Wahlkreiseund der Rest werden durch Parteilisten bestimmt. Die Wähler haben zwei Stimmen: die "erste Abstimmung" für Kandidaten in jedem einzelnen Wahlkreis und die "zweite Abstimmung" für Parteilisten. Es gibt eine Wahlschwelle von 5% der zweiten Stimmen, um sich für Sitze zu qualifizieren. Sitze werden mit dem zugewiesen D'Hondt -Methode, mit zusätzlich Überhang und Sitzplätze abnebeln bereitgestellt, um die Verhältnismäßigkeit zu gewährleisten. Die normale Bezeichnung des Landentags beträgt 5 Jahre.[4]

Partys

In der folgenden Tabelle werden Parteien aufgeführt, die im 17. Land der unteren Sachsen vertreten sind.

Name Ideologie Anführer (en) 2013 Ergebnis
Stimmen (%) Sitze
CDU Christomokratische Union Deutschlands
Christlich Demokratische Union Deutschlands
Christdemokratie Bernd Althusmann 36,0%
54 / 137
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Sozialdemokratie Stephan Weil 32,6%
49 / 137
Grüne Allianz 90/die Grüns
Bündnis 90/Die Grolenen
Grüne Politik Anja Piel 13,7%
20 / 137
FDP Freie Demokratische Partei
Freie Demokratische Partei
Klassischer Liberalismus Stefan Birkner 9,9%
14 / 137

Meinungsabfragen

Wahlfirma Feldarbeit Datum Probe
Größe
CDU SPD Grüne FDP Linke Afd Andere Führen
2017 Staatswahl 15. Oktober 2017 33.6 36.9 8.7 7.5 4.6 6.2 2.4 3.3
Civey 25. September - 13. Oktober 2017 5,073 31.8 34.6 8.5 8.9 5.7 7.8 2.7 2.8
Forschungsgruppe Wahlen 10–11 Oktober 2017 1.001 33 34.5 9 9 5 7 2.5 1.5
Insa 4–6 Oktober 2017 1.005 32 33 10 10 5 7 3 1
Forschungsgruppe Wahlen 2. bis 5. Oktober 2017 1.083 33 33 9 10 5 7 3 Binden
Infratest dimap 2.–4 Oktober 2017 1.002 34 34 8.5 8 4.5 8 3 Binden
Civey 24. September - 1. Oktober 2017 4,570 33.1 32.8 9.9 8.0 5.4 8.1 2.7 0,3
Infratest dimap 26–27 September 2017 1,004 35 34 9 8 5 6 3 1
Bundeswahlen 2017 24. September 2017 34.9 27.4 8.7 9.3 6.9 9.1 3.6 7.5
Infratest dimap 30. August - 5. September 2017 1.001 37 32 10 6 5 7 3 5
Dimap 18–26 Aug 2017 1.003 39 31 8 8 4 8 2 8
Insa 9. August 2017 1.000 40 28 9 9 5 7 2 12
Infratest dimap 8–9. August 2017 1.003 40 32 9 7 3 6 3 8
Insa 18. bis 23. Mai 2017 1.000 41 27 8 9 5 6 4 14
FORSA 18–28 Apr 2017 1.001 35 36 8 6 4 6 5 1
Infratest dimap 13. bis 18. Januar 2017 1.002 35 31 14 6 4 8 2 4
FORSA 22. Dezember 2016 - 9. Januar 2017 1.000 34 32 12 6 4 7 5 2
Insa 6. bis 14. Oktober 2016 1.000 33 31 12 8 5 7 4 2
FORSA 23. Oktober - 20. November 2015 1.002 35 33 14 6 4 4 4 2
Insa 21. August - 2. September 2015 1.000 37 29 14 6 6 3 5 8
Infratest dimap 26. Juni - 1 Jul 2015 1.000 40 31 14 5 5 2 3 9
Gms 8–13 Januar 2015 1.012 41 30 14 3 4 4 4 11
2014 Europäische Wahl 25. Mai 2014 39.4 32.5 10.9 2.5 4.0 5.4 5.3 6.9
Infratest dimap 14. bis 16. Januar 2014 1.000 40 32 13 4 5 3 3 8
2013 Bundeswahlen 22. September 2013 41.1 33.1 8.8 4.2 5.0 3.7 4.1 8.0
2013 Staatswahl 20. Januar 2013 36.0 32.6 13.7 9.9 3.1 4.6 3.4

Ergebnisse

Niedersächsischer Landtag 2017.svg
Party Wahlkreis Partyliste Gesamt
Sitze
+/–
Stimmen % Sitze Stimmen % Sitze
Sozialdemokratische Partei (SPD) 1,508.830 39,6% 55 1.413.990 36,9% 0 55 +6
Christomokratische Union (CDU) 1.420.083 37,3% 32 1,287,191 33,6% 18 50 –4
Allianz 90/die Grüns (Grüne) 283,327 7,4% 0 334,130 8,7% 12 12 –8
Freie Demokratische Partei (FDP) 226.554 5,9% 0 287.957 7,5% 11 11 –3
Alternative für Deutschland (AFD) 174.521 4,6% 0 235.863 6,2% 9 9 +9
Die linke (Linke) 170.660 4,5% 0 177,118 4,6% 0 0
Tierschutzpartei (Tierschutz) 0 27.108 0,7% 0 0
Die Partei (Partei) 9.097 0,2% 0 22.578 0,6% 0 0
Free Voters (FW) 11.348 0,3% 0 14.869 0,4% 0 0
Pirate Party (Piraten) 2.350 0,1% 0 8.449 0,2% 0 0
Grundeinkommensallianz (BFE) 0 5,125 0,1% 0 0
Deutsches Zentrum (DM) 0 4,482 0,1% 0 0
V-partei³ 0 4,151 0,1% 0 0
Ökologische Demokratische Partei (ÖDP) 735 0,0% 0 4,042 0,1% 0 0
Liberale konservative Reformer (LKR) 488 0,0% 0 950 0,0% 0 0
Die Grautöne (DG) 260 0,0% 0 0 0
Unabhängige 2.447 0,1% 0 0 0
Gesamt 3,811,125 100,0% 87 3.828,003 100,0% 50 137
Gültige Stimmen 3,811,125 99,0% 3.828,003 99,5%
Ungültige Stimmen 37.892 1,0% 21.014 0,5%
Sich herausstellen 3.849.017 63,1%
Berechtigte Wähler 6.098.379
Quelle: Niederächsische Landeswahleiterin

Regierungsbildung

Weder die amtierende rotgrüne Koalition zwischen SPD und Greens noch der schwarz-gelbe Opposition der CDU und der FDP sicherten sich einen Großteil der Sitze bei der Wahl. Weil die FDP die Möglichkeit von a ausgeschlossen hat Ampelkoalition (zwischen SPD, FDP und Grünen) und die Grüns schlossen a aus a Jamaica coalition (zwischen CDU, Grün und FDP),[5] Die SPD und die CDU stimmten daraufhin zu, Verhandlungen zu beginnen, um a zu bilden Grand Coalition.[6]

Am 16. November stimmten die SPD und die CDU zu, eine Regierung zu bilden.[7]

Siehe auch

Verweise

  1. ^ Lisa Caspari; Veronika Völlinger; Rita Lauter (4. August 2017). "Die Frau, die Niedersachen Regierung Stürzte". Sterben zum Zeit. Abgerufen 28. August 2017.
  2. ^ "Niedersasen-wahl AM 15. Oktober". Sterben. 7. August 2017. Abgerufen 28. September 2017.
  3. ^ "Der Niedersächsische Landtag Hut Sich aufgelöst". Norddeutscher Rundfunk. 21. August 2017. Abgerufen 28. September 2017.
  4. ^ Wilko Zicht (20. Januar 2013). "Wahlsystem Niedersasen". Wahlrecht.de. Abgerufen 28. September 2017.
  5. ^ ". Sterben. Deutsche Presse-Agentur. 27. Oktober 2017. Abgerufen 1. November 2017.
  6. ^ "Niedersasen vor Großer Koalition". ZDF. Deutsche Press-Agentur. 1. November 2017. archiviert von das Original am 1. November 2017. Abgerufen 1. November 2017.
  7. ^ "SPD und CDU Schliebe" Koalition der Vernunt "". Ndr. 16. November 2017. Abgerufen 16. November 2017.

Externe Links