1949 westdeutsche Bundeswahlen

1949 westdeutsche Bundeswahlen

1938
(Vorpartition)
14. August 1949 1953

Alle 402 Sitze in der Bundestag[a]
202 Sitze benötigt für eine Mehrheit
Eingetragen 31.207,620
Sich herausstellen 24.495.614 (78,5%)
  Erste Party Zweite Party Dritte Seite
  Bundesarchiv B 145 Bild-F078072-0004, Konrad Adenauer.jpg K.Schumacher.jpg Bundesarchiv B 145 Bild-P001512, Franz Blücher 2.jpg
Kandidat Konrad Adenauer Kurt Schumacher Franz Blücher
Party CDU/CSU SPD FDP
Sitze gewonnen 139[c] 131[d] 52[b]
Volksabstimmung 7.359.084 6,934,975 2,829,920
Prozentsatz 31,0% 29,2% 11,9%

  Vierte Party Fünfte Party Sechste Party
 
Bp
Dp
Bundesarchiv Bild 183-S99067, Berlin, III. SED-Parteitag (cropped).jpg
Kandidat Joseph Baumgartner Heinrich Hellwege Max Reimann
Party Bp Dp KPD
Sitze gewonnen 17 17 15
Volksabstimmung 986,478 939.934 1.361.706
Prozentsatz 4,2% 4,0% 5,7%

Bundestagwahl 1949.svg
Ergebnisse nach Wahlkreis für die ersten Stimmen. Schwarz bezeichnet Sitze, die von der CDU/CSU gewonnen wurden; Red bezeichnet Sitze, die von der SPD gewonnen wurden; Gelb bezeichnet Sitze, die von der FDP gewonnen wurden; Blue bezeichnet Sitze, die von der Bayernpartei gewonnen wurden; Gray bezeichnet Sitze von Unabhängigen.

Regierung Nach der Wahl

Erster Adenauer Kabinett
CDU/CSUFDPDp

Bundeswahlen wurden in festgehalten West Deutschland am 14. August 1949, um die Mitglieder der ersten zu wählen Bundestag,[1] mit weiteren acht Sitzen gewählt in Westberlin Zwischen 1949 und Januar 1952 und ein weiterer elf zwischen Februar 1952 und 1953.[1] Sie waren die ersten freien Bundeswahlen in West Deutschland seit 1933 und die erste nach der Aufteilung des Landes.

Kampagne

Nach Zweiter Weltkrieg, das Deutschinstrument der Übergabe und die Aufteilung des Landes in vier Alliierte Besatzungszonen, Die Wahlen wurden in der Bundesrepublik Deutschland abgehalten, die unter gegründet wurden Berufsgesetz in den drei westlichen Zonen mit der Proklamation von seiner Grundgesetz bis zum Parlamentarische Ratte Montage der Westdeutsche Staaten am 23. Mai 1949. Die meisten westdeutschen Parteien zum Zeitpunkt der Wahl der Bundestag von 1949 waren der Demokratie verpflichtet, waren jedoch nicht einverstanden darüber, welche Art von Demokratie Westdeutschland werden sollte.

CDU -Wahlplakat: Mit Adenauer für Frieden, Freiheit und Einheit in Deutschland.

Das Christ demokratisch (CDU) Anführer, 73-Jähriger Konrad Adenauer, ehemaliger Bürgermeister von Köln und Parteivorsitzender in der britischen Zone seit März 1946, glaubten an gemäßigte, nicht konfessionelle und christliche Demokratie.[2][3] Sozialmarktwirtschaft und Integration in den Westen. 1948 war er Präsident der Parlamentarische Ratte, ein Büro, das zu seiner Popularität als Protagonist eines "staatlichen Staates" beitrug.

SPD-Wahlplakat: Alle Millionäre stimmen für CDU-FDP. Alle anderen Millionen von Deutschen für die SPD

Das Sozialdemokratisch (SPD) Anführer, Kurt Schumacher, wollte ein einheitliches, demokratisches und sozialistisches Deutschland. Schumacher hatte sich stark gegeneinander aufgeregt der erzwungene Zusammenschluss des Kommunistische Partei (KPD) und SPD (beide in der Sowjetische Besatzungszone) in die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands Und er hatte auch den Kurs der Partei von der Anwaltschaftsgruppe der Arbeiterklasse abgewandt Weimarer Republik zu einem linken Flügel großes Zelt Party mit unterschiedlichen patriotischen Merkmalen. Er beschuldigte Adenauer ständig, nationale Interessen verraten zu haben.[3] In seiner Heckle in der Bundestag -Sitzung vom 25. September 1949 gipfelt er: "Der Kanzler der Alliierten!".

Ergebnisse

Am Ende und zur großen Enttäuschung der Sozialdemokraten war die CDU/CSU sie um 31,0% bis 29,2% der abgegebenen Stimmen. Genug der teilnehmenden Westdeutschen bevorzugten Adenauer und seine Koalition Partner ' - der liberale Freie Demokraten'(FDP) und die Konservativen Deutsche Partei's (DP)-Richtlinien und Versprechen über Schumachers und die anderen Richtlinien der Linken, um den Mitte-Rechts-Parteien eine kleine Mehrheit der Abgeordneten zu verleihen.

Um den Bundestag zu betreten, musste eine Partei a überragen a Schwelle von 5% zumindest in einem der Staaten oder mindestens einen Wahlbezirk; Zehn Parteien waren erfolgreich. Eine Anzahl von nicht stimmberechtigten Mitgliedern (1949 gewählt: 2 CDU, 5 SPD, 1 FDP; trat im Februar 1952 durch: 3 CDU, 4 SPD, 4 FDP) indirekt von der gewählt Westberlin Gesetzgeber (StadtverordNenneversAMPLung) sind unten in Klammern enthalten. Die Franzosen Saar Protectorat hat nicht an dieser Wahl teilgenommen.

Bundestag composition 1949.svg
Party Stimmen % Sitze
Fptp Pr Gesamt[e]
Sozialdemokratische Partei 6,934,975 29.22 96 35 131
Christomokratische Union 5,978,636 25.19 91 24 115
Freie Demokratische Partei 2,829,920 11.92 12 40 52
CSU 1.380.448 5.82 24 0 24
Kommunistische Partei Deutschlands 1.361.706 5.74 0 15 15
Bayernpartei 986,478 4.16 11 6 17
Deutsche Partei 939.934 3.96 5 12 17
Center Party 727,505 3.07 0 10 10
Wirtschaftsrekonstruktion Union 681.888 2.87 0 12 12
Deutsche Rechtspartei 429.031 1.81 0 5 5
Radikale Social Freedom Party 216.749 0,91 0 0 0
South Schleswig Voters 'Association 75.388 0,32 0 1 1
Europäische Volksbewegung Deutschlands 26.162 0,11 0 0 0
Rheinish-Westfalian Volksparty 21.931 0,09 0 0 0
Unabhängige 1.141.647 4.81 3 0 3
Gesamt 23.732.398 100.00 242 160 402
Gültige Stimmen 23.732.398 96,88
Ungültige/leere Stimmen 763,216 3.12
Gesamte stimmen 24.495.614 100.00
Registrierte Wähler/Wahlbeteiligung 31.207,620 78,49
Quelle: Bundeswahleiter

Ergebnisse nach Staat

Wahlkreissitze

Bundesland Gesamt
Sitze
Sitze gewonnen
SPD CDU CSU FDP Bp Dp Ind.
Baden 7 7
Bayern 47 12 24 11
Bremen 3 3
Hamburg 8 4 3 1
Hessen 22 12 3 7
Niedersachsen 34 24 4 1 5
Nordrhein-Westfalen 66 25 40 1
Rheinland-Palatinat 15 4 11
Schleswig-Holstein 14 6 7 1
Württtemberg-Baden 20 5 11 2 2
Württtemberg-Hohenzollern 6 1 5
Gesamt 242 96 91 24 12 11 5 3

Sitze auflisten

Bundesland Gesamt
Sitze
Sitze gewonnen
FDP SPD CDU KPD Dp Wave DZP Bp DRP SSW
Baden 5 2 3
Bayern 31 7 6 12 6
Bremen 2 1 1
Hamburg 5 1 2 1 1
Hessen 14 5 1 6 2
Niedersachsen 24 4 8 7 5
Nordrhein-Westfalen 43 9 12 3 9 10
Rheinland-Palatinat 10 4 3 2 1
Schleswig-Holstein 9 2 2 1 3 1
Württtemberg-Baden 13 5 5 1 2
Württtemberg-Hohenzollern 4 1 1 2
Gesamt 160 40 35 24 15 12 12 10 6 5 1

Nachwirkungen

Schumacher hatte a ausdrücklich abgelehnt Grand Coalition und führte seine Partei zur Opposition, wo sie bleiben würde Bis Dezember 1966unter der Annahme des Vorsitzenden der SPD Parlamentary Group als Minderheitenführer. Am 12. September 1949 verlor er die Deutsche Präsidentschaftswahlen, besiegt vom FDP -Vorsitzenden Theodor Heuss in der zweiten Abstimmung. Schumacher starb am 20. August 1952 an den langfristigen Folgen seiner Konzentrationslager Haft während der Nazi- Jahre.

Adenauer hatte von Anfang an die Bildung einer kleineren Mitte-Rechts-Koalition bevorzugt. Nominiert von der CDU/CSU -Fraktion wurde er zum ersten gewählt Kanzler der Bundesrepublik Deutschland am 15. September 1949 mit einer absoluten Mehrheit von 202 von 402 Stimmen. Adenauer hatte dafür gesorgt, dass die Stimmen der überwiegend sozialdemokratischen Westberlin -Abgeordneten nicht zählten und später feststellten, dass er "natürlich" für sich selbst gestimmt habe.[4] Am 20. September gründete er das Kabinett Adenauer i von CDU/CSU-, FDP- und DP -Ministern. Als Interimskanzlerin ausgewählt, hielt er das Amt bis 1963 inne und wurde dreimal wiedergewählt (1953, 1957 und in 1961).

Anmerkungen

  1. ^ Sowie die 8 nicht stimmberechtigten Delegierten für Westberlin, gewählt von der Westberliner Legislature.
  2. ^ Sowie 1 nicht stimmberechtigte Delegierte für Westberlin.
  3. ^ Sowie 2 nicht stimmberechtigte Delegierte für Westberlin.
  4. ^ Sowie 5 nicht stimmberechtigte Delegierte für Westberlin.
  5. ^ Ausgeschlossen die nicht stimmberechtigten Delegierten für Westberlin (5 SPD, 2 CDU, 1 FDP)

Verweise

  1. ^ a b Nohlen, Dieter; Stöver, Philip (31. Mai 2010). Wahlen in Europa: ein Datenhandbuch. Nomos. p. 762. ISBN 978-3832956097.
  2. ^ Dennis L. Bark und David R. Gress, eine Geschichte Westdeutschlands, Band 1: 1945–1963: vom Schatten zu Substanz, London, Großbritannien: Basil Blackwell, 1989
  3. ^ a b Erling Bjöl, Grimbergs Geschichte der Nationen, Band 23: Der reiche Westen, "Der riesige Zwerg: Westdeutschland", Helsinki: Wsoy, 1985
  4. ^ David Reynolds (2015) Eine Welt teilbar: Eine globale Geschichte seit 1945, Penguin UK

Weitere Lektüre